Prinz Harry trifft König Charles beim USA-Staatsbesuch nicht
Prinz Harry (41) wird seinen Vater König Charles III. (77) nicht während dessen USA-Staatsbesuch im April treffen. Wie eine dem Herzog von Sussex nahestehende Quelle gegenüber dem Portal Hello! bestätigte, wird Harry nicht nach Washington D.C. reisen, um dort mit seinem Vater zusammenzukommen. Der Monarch wird Ende April gemeinsam mit Königin Camilla (78) in die Vereinigten Staaten reisen, um dort den 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit zu feiern. Während des mehrtägigen Aufenthalts an der Ostküste wird Charles von US-Präsident Donald Trump (79) empfangen, zudem stehen ein Staatsbankett im Weißen Haus sowie eine Rede vor dem Kongress auf dem Programm. Harry und seine Familie leben hingegen in Kalifornien an der Westküste des Landes.
Die ehemalige BBC-Royalkorrespondentin Jennie Bond erklärte gegenüber dem Mirror, dass Charles' straffes Programm ein Treffen zwischen Vater und Sohn ohnehin kaum zulassen würde. "Staatsbesuche sind unglaublich hektisch. Der Zeitplan wird Monate im Voraus ausgearbeitet und ist dicht gefüllt mit sorgfältig kuratierten Terminen, die darauf ausgelegt sind, die bilateralen Beziehungen zu verbessern", sagte sie. Ein Treffen würde zudem unweigerlich die Schlagzeilen vom eigentlichen Zweck der Reise ablenken. Nach dem USA-Aufenthalt wird Charles ohne Camilla weiter nach Bermuda reisen – es wird sein erster Besuch in einem britischen Überseegebiet als Monarch sein.
Zuletzt hatten sich Harry und sein Vater im September vergangenen Jahres gesehen, als der Herzog für die WellChild Awards nach Großbritannien gereist war. Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass Harry sich eine Einladung nach Sandringham im Juli wünschen würde. Der 41-Jährige würde demnach gerne mit Ehefrau Meghan (44) sowie den beiden Kindern Archie (6) und Lilibet (4) auf das Landschloss in Norfolk reisen, um dort private Zeit mit seinem Vater zu verbringen. Charles hat seine Enkelkinder zuletzt 2022 gesehen, als Harry und Meghan anlässlich des Platin-Jubiläums der verstorbenen Queen nach Großbritannien kamen. Ob es tatsächlich zu einem Familientreffen in diesem Sommer kommt, ist jedoch weiterhin offen.








