

Laurenz Pesch verrät Details zu seiner "Most Wanted"-Flucht
Seit dem 31. März ist Realitystar Laurenz Pesch gemeinsam mit Jerry Vsan als Team bei "Most Wanted – Wer entkommt?" auf der Flucht vor den sogenannten Huntern zu sehen. Im Interview mit Promiflash sprach Laurenz im Vorfeld über die spannende Verfolgungsjagd und verriet, was ihm während der Dreharbeiten am schwersten gefallen ist. Für den Realitystar war es eine besondere Herausforderung, sich zurückzuhalten und nicht in der Nähe von Köln oder anderen Zentren aufzutauchen. "Die Herausforderung für mich war, weit wegzubleiben von Köln oder grundsätzlich vom Zentrum und den Huntern quasi aus dem Weg zu gehen, weil ich eigentlich ein Freund der Konfrontation bin und natürlich sehr gerne Action gehabt hätte", erklärte Laurenz.
Sich zurückzunehmen sei für ihn die größte Hürde gewesen, wie er weiter ausführte. Auf die Frage, wie er mit Druck und Konkurrenzsituationen während der Show umgegangen sei, überraschte Laurenz mit einer unerwarteten Antwort. "Ich habe die anderen Targets gar nicht als Konkurrenz gesehen, sondern eher als Mitstreiter", betonte er. Die Targets seien quasi ein Team gewesen, während die Hunter die eigentlichen Gegner darstellten. Aus diesem Grund sei es sogar von Vorteil gewesen, wenn mehr Targets noch im Spiel waren: "Deswegen war es ja auch besser, wenn mehr Targets noch drinnen sind, weil dann ist man nicht direkt 'Most Wanted'."
Schon vor dem Start der aktuellen Staffel gab Ex-Kandidat C-Bas wertvolle Tipps an die neuen Targets. Im Gespräch mit Promiflash riet der Realitystar dazu, sich gut zu vernetzen und viele Kontakte parat zu haben. "Auf jeden Fall muss man sehr gut vernetzt sein, so gut es geht auch schon ein bisschen vorplanen, viele Nummern im Kopf und viele bereitwillige Helfer haben", lautete sein Appell. Besonders warnte er davor, allen Passanten zu vertrauen: "Mein ganz heißer Tipp für die zweite Staffel ist, nicht mehr allen Leuten auf der Straße zu vertrauen, weil meine Prognose ist: Letztes Jahr waren alle auf den Seiten der Targets. Dieses Jahr werden die Leute auch Bock haben, den Huntern zu helfen. Deswegen vertraut den Leuten da draußen nicht mehr blind."








