Peter Andre teilt Emilys schmerzhafte Gürtelrose-Erfahrung
Peter Andre (53) hat ein Update zum Gesundheitszustand seiner Frau Emily gegeben, nachdem bei der NHS-Ärztin vor Kurzem Gürtelrose diagnostiziert wurde. Der 53-jährige Sänger lobte seine Partnerin in seiner Kolumne im Magazin new! dafür, dass sie über ihre Erkrankung gesprochen habe, obwohl diese "sehr schmerzhaft" für sie gewesen sei. "Ich war wirklich überrascht, als sie es mir erzählte, aber sie hat überhaupt kein Aufhebens darum gemacht", schrieb Peter. Der Musiker zeigte sich erleichtert darüber, dass Emily nun das Schlimmste überstanden habe und betonte, wie interessant es gewesen sei zu beobachten, wie sie mit der Situation umgegangen sei und anderen erklärt habe, wie man damit umgehen müsse.
Emily, die als Ärztin und durch Auftritte in Sendungen wie "Lorraine" bekannt geworden ist, hatte ihre Diagnose selbst in einem Instagram-Video mit ihren über 750.000 Followern geteilt. Sie erklärte, dass Gürtelrose durch dasselbe Virus ausgelöst werde, das auch Windpocken verursacht und das nach einer Windpocken-Erkrankung im Körper verbleibe und später wieder aktiv werden könne. Die 36-Jährige beschrieb ihre Symptome im Detail: "Für mich persönlich bemerkte ich Schmerzen und seltsame Empfindungen unter meinem Arm hier, und dann erschien ein paar Tage später der Ausschlag auf meinem Rücken auf einer Seite", sagte sie. Der Ausschlag entwickle sich zu flüssigkeitsgefüllten Bläschen, die sehr schmerzhaft sein könnten.
Peter und Emily sind seit mehreren Jahren verheiratet und haben gemeinsam drei Kinder: die zwölfjährige Millie, den neunjährigen Theo und die 23 Monate alte Belle. Aus seiner früheren Ehe mit Katie Price (47) hat der ehemalige "I'm A Celebrity...Get Me Out Of Here!"-Teilnehmer außerdem die beiden älteren Kinder Junior (20) und Princess (18), die mittlerweile 20 und 18 Jahre alt sind. Emily nutzte ihre Reichweite, um über die Erkrankung aufzuklären und betonte dabei, dass Gürtelrose zwar typischerweise ältere Menschen betreffe, aber in jedem Alter auftreten könne. In ihrem Post rief sie dazu auf, auf den eigenen Körper zu hören und bei Unsicherheiten medizinischen Rat einzuholen.








