Shakira schwört nach Trennung von Gerard Piqué der Liebe ab
Vier Jahre nach ihrer sehr öffentlichen Trennung von Gerard Piqué (39) hat Shakira (49) der Liebe eine klare Absage erteilt. In einem Interview mit The Times erklärte die 49-jährige Sängerin, dass für eine neue Beziehung gerade weder Zeit noch Platz in ihrem Leben sei. "Keine Romanze für mich – im Moment nicht. Es gibt keinen Platz und keine Zeit dafür in meinem Leben. Mein Teller ist ziemlich voll", sagte sie dem Blatt. Ihre Söhne Milan und Sasha sowie ihre Karriere stünden für sie klar an erster Stelle. "Meine Kinder sind meine Priorität. Und meine Karriere. Seltsamerweise bin ich in meine Karriere verliebt wie nie zuvor in meinem Leben. Ich genieße auch meine Zeit allein", so Shakira.
Shakira und Gerard hatten sich im Juni 2022 nach elf gemeinsamen Jahren getrennt, nachdem sie angeblich von seiner Untreue erfahren hatte. Die Sängerin beschrieb die Zeit damals als ihr "dunkelstes Kapitel" – auch weil ihr Vater William in derselben Phase nach einem schweren Sturz ins Krankenhaus musste. Sie betonte aber auch, dass sie dem Fußballer gegenüber dankbar sei: "Ich werde immer diese Dankbarkeit in meinem Herzen tragen für den Vater meiner Kinder und dafür, dass er mich zu der Mutter gemacht hat, die ich heute bin", sagte sie gegenüber The Times. Während Gerard kurz nach der Trennung eine neue Beziehung mit Clara Chia begann – die rund drei Jahre dauerte –, ist Shakira bis heute Single geblieben.
Aktuell feiert die Kolumbianerin einen juristischen Erfolg: Ein jahrelanger Steuerstreit mit den spanischen Behörden endete mit einer Rückerstattung von 55 Millionen Euro an die Sängerin. Auf Instagram kommentierte sie den Sieg mit einem Zitat aus Rihannas (38) Song "B***h Better Have My Money" – eine kaum verhüllte Anspielung auf das Geld, das ihr nun zurückgezahlt wird. Noch 2023 hatte Shakira vor einem Gericht in Barcelona sechs Steuervergehen für die Jahre 2012 bis 2014 gestanden und im Rahmen eines Deals eine auf Bewährung ausgesetzte Haftstrafe sowie eine Geldstrafe von 7,3 Millionen Euro akzeptiert.






