Paul McCartney enthüllt: Darum vermeidet er Fotos mit Fans
Er ist eine lebende Musiklegende – doch wer Paul McCartney (83) zufällig auf der Straße begegnet, sollte das Handy besser eingesteckt lassen. Der 83-jährige Beatle erklärte jetzt im Podcast "The Rest Is Entertainment", warum er es grundsätzlich ablehnt, Fotos mit Fans zu machen. Für ihn ist es eine Frage der Normalität. "Ich sage: 'Es tut mir leid, ich mache keine Fotos.' Und das ist heutzutage so etwas wie radikal", sagt der Musiker laut People in der Podcastfolge. Der Moment mit dem Menschen sei ihm wichtiger als ein schnelles Selfie.
Um seinen Standpunkt zu erklären, greift Paul gerne auf einen – wie er selbst zugibt – etwas langatmigen Vergleich zurück. Dieser führt ihn nach Saint-Tropez in Frankreich, wo ein Mann am Strand damit Geld verdient, dass Touristen Fotos mit seinem Affen machen. "Ich möchte mich wirklich nicht wie dieser Affe fühlen. Und wenn ich ein Foto mit dir mache, fühle ich mich genau so. Ich bin plötzlich nicht mehr ich selbst, sondern etwas anderes", erläutert Paul.
Musikalisch bleibt Paul derweil alles andere als untätig: Am 29. Mai erscheint sein neues Album "The Boys of Dungeon Lane", wie er vor Kurzem auf Instagram ankündigte. Der Titel stammt aus dem Song "Days We Left Behind", in dem der Sänger darüber nachdenkt, wie sehr ihn die Vergangenheit bis heute beschäftigt. Ein besonderes Highlight für Beatles-Fans: Auf der Platte ist auch sein erstes richtiges Duett mit seinem früheren Bandkollegen Ringo Starr (85) zu hören. Der gemeinsame Track trägt den Namen "Home to Us" und knüpft an die lange, gemeinsame Geschichte der beiden Musiker an.






