Rapper Samra trauert um seinen geliebten Vater Zattam
Rapper Samra (31) meldet sich mit traurigen Nachrichten: In einem aktuellen Instagram-Post nimmt der Musiker Abschied von seinem Vater Zattam Akkouche, der am 3. April 2026 verstorben ist. Die Botschaft, die Samra teils auf Arabisch verfasst, richtet er an seine Community und an die Familie. Er macht sofort deutlich, wie groß der Verlust ist und wie sehr sein Papa weiter präsent bleibt. "Du lebst in unseren Herzen und Erinnerungen weiter", schreibt er. Der Rapper nennt seinen Vater ein Vorbild, einen Helden und eine Stütze, weshalb er ihm für immer in Dankbarkeit verbunden bleibe. Auch Samras Glaube schwingt in dem emotionalen Statement mit: "Ich glaube fest daran, dass wir uns wiedersehen werden, so Gott will."
In seiner Nachricht würdigt der 31-Jährige seinen Vater als einen außergewöhnlichen Menschen: "Du warst ein aufrichtiger Mann, der uns nur das Beste mit auf den Weg geben wollte und uns vor dem Schlechten gewarnt hat", erklärt Samra. Der Rapper betont, wie sehr seine Familie unter dem schweren Verlust leidet: "Wir vermissen und lieben dich unendlich, mein Engel." Auch kleine, persönliche Details erwähnt Samra – so schwärmt der gebürtige Berliner unter anderem davon, dass niemand so gut kochen konnte wie sein Vater. Unter dem Post bekunden Kollegen wie Capital Bra (31), Haftbefehl (40) und Farid Bang (39) ihr Beileid.
Für den Rapper war das Jahr bisher von einigen Herausforderungen geprägt. Erst vor wenigen Wochen machte seine Festnahme in Thailand Schlagzeilen, nachdem bei ihm das verschreibungspflichtige Medikament Xanax gefunden wurde, das ihm sein Arzt gegen Angststörungen und Panikattacken verschrieben hatte. In Thailand wird der Wirkstoff jedoch als Droge eingestuft und muss angemeldet werden. Samra, der mit bürgerlichem Namen Hussein Akkouche heißt und seit 2018 als Rapper bekannt ist, hatte in der Vergangenheit offen über seine psychischen Probleme gesprochen. Nun steht er vor der schmerzhaften Aufgabe, den Verlust seines geliebten Vaters zu verarbeiten, den er als besten Papa bezeichnete, den man sich vorstellen könne.







