"The Voice"-Halbfinalistin Kadischa probiert sich bei DSDS
Kadischa Weiß aus Göttingen wagt einen zweiten Anlauf in einer großen Castingshow und tritt nun in der 22. Staffel von DSDS an. Die 21-jährige Sängerin wird in der dritten Folge der Show, die am Samstag, dem 11. April, ab 20.15 Uhr bei RTL läuft, vor der Jury bestehend aus Dieter Bohlen (72), Isabel Glück (35) und Bushido (47) performen. Vorab ist ihr Auftritt bereits ab Dienstag, 7. April, auf RTL+ im Stream zu sehen. Für Kadischa ist Musik nicht nur ein Hobby, sondern eine Lebensentscheidung, weshalb sie alles für ihren Traum gibt und es ihr auch nichts ausmacht, dass sie derzeit arbeitssuchend ist. Im Casting will sie mit einem Song von Jennifer Hudson (44) überzeugen, ihrem großen musikalischen Vorbild.
In dieser Staffel ist der Weg zum Recall anspruchsvoller als je zuvor. Selbst ein dreifaches Jury-Ja garantiert nicht automatisch das Weiterkommen. Wer mindestens zwei Ja-Stimmen erhält, landet zunächst im sogenannten "Golden Room", wo die Kandidaten den gesamten Casting-Tag über die Auftritte ihrer Konkurrenz verfolgen und spüren, wie der Druck von Minute zu Minute steigt. Am Ende müssen alle noch einmal vor die Jury treten und im "Sing Off" beweisen, dass sie bereit für die Recalls sind. Genau diesem Prozedere wird sich auch Kadischa stellen müssen, nachdem sie im Casting mit der nötigen Power überzeugen möchte.
Im Dezember 2024 war Kadischa im Halbfinale von The Voice of Germany knapp gescheitert, nachdem sie zuvor mit enormer Stimmkraft und anspruchsvollen Songs begeistert hatte. Nach ihrem Ausscheiden musste die damals 19-Jährige auch Häme und Beleidigungen im Netz ertragen. Ihre Coachin Yvonne Catterfeld (46) lobte damals ihre Ehrlichkeit und Transparenz: "Du bist halt ein bisschen anders, aber das ist toll! Kadischa ist einfach unglaublich, sie überrascht uns jedes Mal. Ich mag, wie ehrlich du bist, wie transparent du bist, und das macht dich auch zu einer so außergewöhnlichen Sängerin." Trotz der Enttäuschung kündigte Kadischa an, weiterhin auf der Bühne stehen und an ihrer Karriere arbeiten zu wollen. Kurz nach ihrem Ausscheiden besuchte sie noch ihre ehemalige Schule in Göttingen und trat bei der Weihnachtsfeier der Martin-Luther-King-Schule auf.











