Comeback: Menowin Fröhlich singt erneut vor der DSDS-Jury
Menowin Fröhlich (38) steht zum dritten Mal vor der DSDS-Jury und wagt einen erneuten Anlauf in der Castingshow. Rund 16 Jahre nach seinem letzten Versuch kehrt der Musiker auf die Bühne zurück, wo ihn diesmal die Jury um Dieter Bohlen (72), Bushido (47) und Isabel Glück (35) erwartet. Das berichtet zumindest Bild. Trotz seines großen Talents war Menowin in der Vergangenheit immer wieder gescheitert und sorgte neben seiner musikalischen Karriere auch mit diversen Skandalen für Schlagzeilen. Nun will er offenbar beweisen, dass er eine weitere Chance verdient hat. Jury-Boss Dieter schaltet sich bei diesem besonderen Auftritt ein und wird sich ein genaues Bild von Menowins Performance machen.
Eigentlich war Menowin laut dem Newsportal nur die Begleitung seiner Tochter Jiepen. Die 17-Jährige möchte offenbar in Papas musikalische Fußstapfen treten und sang vor der Jury vor. Kurzerhand verlegt sich der Fokus allerdings von dem Mädchen auf dessen Vater, als Dieter seinen einstigen Schützling zum Vorsingen bittet. "Menowin bekommt jetzt die 879. Chance, was eigentlich bescheuert ist bei all seinen Skandalen. Aber: Er kann was", erklärt er gegenüber dem Blatt. Auch Rapper Bushido zeigt sich von der Idee angetan: "Er ist echt eine Bereicherung. Trotz alter Konflikte. Wir in der Jury sind alle erwachsen. Wir werden merken, ob es ihm dieses Mal wirklich ernst ist." Ob sein Vorsingen dieses Mal ausreichen wird?
Bereits vor wenigen Wochen schlug die Nachricht über die drastisch verkürzte Sendezeit der neuen DSDS-Staffel hohe Wellen. RTL hatte angekündigt, dass nur noch zehn Folgen im klassischen Fernsehen laufen sollen – für viele Fans ein Schock. In den Kommentaren auf Instagram war die Enttäuschung groß. "Zehn Folgen sind ja gar nichts. Wie soll man da die Kandidaten kennenlernen?", fragte ein Zuschauer offen. Einige erinnerten sich an frühere Jahre voller Live-Shows und monierten: "Ich vermisse DSDS 2002, 2003 [...] da waren zehn Sendungen live." Die Diskussion auf Social Media drehte sich fast ausschließlich um das Gefühl, dass den Fans etwas weggenommen wird.









