Jack Black enthüllt: "SNL"-Auftritt ist der pure Wahnsinn
Schauspieler Jack Black (56) hat jetzt gemeinsam mit seiner "Super Mario"-Kollegin Anya Taylor-Joy (29) über ihre Erfahrungen als Moderatoren bei Saturday Night Live gesprochen und dabei offen eingeräumt, wie sehr der Auftritt in der Kultshow an den Nerven zehrt. Beide bestätigten gegenüber Entertainment Weekly, dass die Moderation der langjährigen NBC-Show gleichzeitig ein Highlight und eine echte Mutprobe ist. "Es ist das Beste und zugleich das Beängstigendste", erklärte Jack, der die Sendung in diesem Jahr bereits zum fünften Mal moderiert hat. Anya, die im Mai 2021 ihr "SNL"-Debüt feierte, erinnerte sich an ein Wechselbad der Gefühle zwischen "verängstigt" und "begeistert".
Jack beschrieb außerdem, dass die gesamte Produktionswoche kaum Raum zum Durchatmen lässt. Die Proben beginnen früh, die Tage sind lang, und zwischen Generalprobe und Liveshow bleibt kaum Zeit. Besonders die letzten Sekunden vor dem Live-Auftritt seien für ihn jedes Mal ein echter Adrenalinkick, wie er Entertainment Weekly verrät: "Es ist verrückt. Das Stresslevel geht durch die Decke." Anya stimmte dem zu und nannte die Erfahrung schlicht "wahnsinnig". Trotzdem würde sie jederzeit zurückkehren: "Ich kann es nicht erwarten, es noch einmal zu machen, ich hoffe einfach, dass Runde zwei nicht ganz so unheimlich wird." Jack reagiert gelassen und beruhigt sie im Interview mit einem klaren: "Wird es nicht."
Neben ihren gemeinsamen Erfahrungen bei "Saturday Night Live" stehen die beiden Schauspieler aktuell auch im Zentrum eines echten Kinoerfolgs: "Der Super Mario Galaxy Film". Jack Black übernimmt darin erneut die Stimme des Antagonisten Bowser, während Anya Taylor-Joy als Prinzessin Peach zu hören ist. Der Animationsfilm legte in den USA bereits in den ersten fünf Tagen einen beeindruckenden Start von rund 164 Millionen Euro hin und zählt damit schon zu den stärksten Starts des Jahres. Auch in Deutschland sorgt der Streifen laut Filmstarts für volle Kinosäle und übertrifft dabei knapp den Erfolg seines Vorgängers mit rund 1,25 Millionen verkauften Tickets im gleichen Zeitraum.










