Jacob Elordi reflektiert "Euphoria"-Sargszene mit Schlange
In der vorletzten Episode der dritten Staffel von "Euphoria" erlebt Nate Jacobs (28) sein düsteres Ende: Jacob Elordi wird dabei lebendig begraben – und das mit einer echten Schlange an seiner Seite. In einem Featurette, das HBO im Anschluss an die Episode ausstrahlte, berichtete der australische Schauspieler, wie es sich angefühlt hat, in einem engen Sarg eingesperrt zu sein, während eine echte Boa Constrictor zu ihm herabgelassen wurde. Serienschöpfer Sam Levinson ließ es sich dabei nicht nehmen, Jacobs Mut ausdrücklich zu loben: "Ein enormes Lob gebührt Jacob", sagte er und betonte, dass sein Hauptdarsteller zugestimmt hatte, die Szene mit einer echten Schlange zu drehen.
Jacob schilderte die beengten Verhältnisse in dem Sarg sehr anschaulich: "Ich musste in diesen Sarg. Meine Schultern berührten die Seite, ich konnte meine Arme nicht bewegen, dann schraubten sie den Deckel drauf und es wurde dunkel", erzählte er. Für den Dreh verwendeten die Filmemacher eine Boa Constrictor, an deren Schwanzende ein künstlicher Rasselschweif befestigt wurde – womit jede echte Gefahr für den Darsteller ausgeschlossen war, wie Entertainment Weekly berichtet. Trotzdem hatte das akustische Erlebnis seinen Schrecken: "Die Schlange rasselte, was wirklich beunruhigend ist, wenn man in einer Kiste eingesperrt ist", so Jacob. Der Anblick seines ungewöhnlichen Mitdarstellers entpuppte sich aber dann doch als weniger furchteinflößend als erwartet: "Er war total kuschelig und hat sich einfach neben mich gelegt, das war eigentlich ganz schön."
Jacob spielt Nate Jacobs bereits seit dem Jahr 2019, als "Euphoria" mit seiner ersten Staffel auf HBO an den Start ging. Den Abschied von der Figur beschrieb der Schauspieler als "bittersüß": "Diese Show ist ein massiver Teil nicht nur meiner Karriere, sondern meines Lebens", sagte er. Seinen Tod im Sarg – kurz bevor Cassie und Maddy ihn hätten retten können – sieht er dabei als passenden Abschluss für den Charakter: "Nate ist jemand, der so viele Fehler gemacht und so viele dunkle Entscheidungen getroffen hat. Es ist toll zu sehen, wie alles zu dem geführt hat, wohin es geführt hat."









