Sucht-Rückfall? Natasha Lyonne wird aus Flugzeug geworfen
Neue Aufregung um Natasha Lyonne (47): Die Schauspielerin soll laut einem Bericht von Page Six am Dienstagabend von einem Delta-Flug geholt worden sein – nur wenige Stunden, nachdem sie die Premiere der dritten Staffel von Euphoria in Los Angeles besucht hatte. Der Nachtflug von LAX nach New York City sollte sie zurück an die Ostküste bringen. An Bord soll sie weder auf die Aufforderung reagiert haben, ihren Laptop zu schließen, noch sich angeschnallt haben. Trotz mehrfacher Versuche der Crew, sie zur Kooperation zu bewegen, blieb sie offenbar teilnahmslos hinter ihrer Sonnenbrille sitzen.
Das Flugzeug kehrte daraufhin zum Gate zurück, wo ein Mitarbeiter des Flughafens die 47-Jährige mit ihrem Gepäck von Bord begleitete. Der Flug verzögerte sich dadurch um etwas mehr als eine Stunde. Delta selbst wollte sich zu dem Vorfall nicht äußern, und das Magazin People konnte ihn bisher nicht unabhängig bestätigen. Page Six nannte zudem keine Quelle für den Bericht. Noch am selben Tag, an dem der Vorfall publik wurde, meldete sich Natasha auf X zu Wort und schrieb: "Mein Herz ist bei all den unbezahlten TSA-Agenten an unseren Flughäfen. Ich hatte mich wirklich darauf gefreut, gestern ehrlich mit @DrewBarrymore zu sprechen, aber das war wohl nicht drin." Damit bestätigte sie indirekt, dass ihr Auftritt in der "Drew Barrymore Show" ausfiel. Kurz darauf war sie bereits wieder auf dem roten Teppich zu sehen – bei der Premiere des Films "Lorne" in New York.
Natasha hat in der Vergangenheit offen über ihre Suchtgeschichte gesprochen. Im Januar hatte sie auf X öffentlich gemacht, dass sie nach Jahren der Abstinenz einen Rückfall erlitten hatte, und im März berichtete sie ihren Fans, dass es ihr inzwischen wieder besser gehe und sie wieder auf den Beinen sei. Gegenüber The Guardian erklärte sie einmal, warum sie so offen mit dem Thema umgeht: "Ich bin so ein offenes Buch, dass ich kein Problem damit habe, darüber zu sprechen – aber im Grunde habe ich dazu schon alles gesagt. Die Wahrheit ist, dass hinter dieser Sucht Gefühle stecken, die so viele von uns haben und die einfach nicht verschwinden."







