

Braune Wellen: Cara Delevingne ist kaum wiederzuerkennen
Beim diesjährigen Coachella Valley Music and Arts Festival sorgte Cara Delevingne (33) nicht nur mit ihrer Anwesenheit für Aufsehen, sondern auch mit einem auffälligen Stylewechsel. Das Model war am ersten Festivaltag in Indio, Kalifornien, dabei – dem Abend, an dem Sabrina Carpenter (26) als Headlinerin auf der Bühne stand. Dort war Cara kaum wiederzuerkennen, wie Fotos zeigen, die unter anderem Daily Mail vorliegen. Statt ihrer gewohnten platinblonden Haare trug die 33-Jährige lange, wellige, brünette Locken mit Curtain Bangs, die locker von einer Sonnenbrille zurückgehalten wurden. Dazu kombinierte sie einen karierten Burberry-Faltenrock, ein schwarzes Top sowie kniehohe schwarze Lederstiefel. Eine Crossbody-Tasche mit Goldkette und zahlreiche Festivalbänder am Handgelenk rundeten den Look ab.
Cara war nicht allein auf dem Festival – sie wurde während eines Plauschs mit Freunden gesichtet. Einen ihrer letzten öffentlichen Auftritte hatte die Schauspielerin und Designerin gemeinsam mit ihrer Partnerin Minke, bürgerlicher Name Leah Mason, bei den GLAAD Media Awards im Beverly Hilton in Los Angeles. Die beiden Frauen zeigten sich sehr vertraut und umarmten sich im Blitzlichtgewitter der Fotografen. Bereits dort ließen sich Caras braune Haare erahnen. Anfang des Monats hatte die Laufstegschönheit außerdem eine Reihe persönlicher Schnappschüsse auf Instagram geteilt und sie mit den Worten "Wie sich Liebe anfühlt" betitelt.
Während Cara auf dem Coachella sorgenfrei wirkt, thematisierte sie erst kürzlich gegenüber dem Magazin Variety ihre mentale Gesundheit. Sie verriet, wie sie sich an schlechten Tagen aufmuntert. "Ich scrolle gerne durch GoFundMe-Seiten, wenn ich einen miesen Tag habe", erklärte Cara und ergänzte: "Ich sehe gerne, welchen konkreten Unterschied man machen kann, um jemandem zu helfen." Außerdem gestand sie, ihren Social-Media-Konsum einschränken zu wollen, es aber noch nicht so weit gebracht zu haben, Instagram vom Handy zu löschen: "Es ist erschreckend, wie ich mich dabei ertappe, einfach draufzugehen, ohne es überhaupt zu merken."









