

Querschnittsgelähmt: "Stranger Sins"-Eric kämpft sich zurück
Eric Osterlund, bekannt als Tantra-Experte der Show "Stranger Sins", liegt nach einem schweren Reitunfall in Südafrika noch immer auf der Intensivstation. Infolge des Sturzes vom Pferd ist er inkomplett querschnittsgelähmt – ein Schicksal, das sein Leben von Grund auf verändert hat. Jetzt hat sich eine Quelle aus seinem familiären Umfeld gegenüber Promiflash zu seinem aktuellen Zustand geäußert und geschildert, wie der lange Weg zurück ins Leben aussehen soll – und welche Herausforderungen die Familie dabei zu bewältigen hat. Derzeit konzentriert sich alles darauf, Erics Zustand so weit zu stabilisieren, dass er die Intensivstation verlassen kann. Ein Krankentransport sei aktuell ausgeschlossen, erste Reha-Maßnahmen finden bereits in kleinem Umfang im Krankenhaus vor Ort statt. Die Familie arbeite mit ihm und seiner Freundin gemeinsam an einem konkreten Plan – doch die finanzielle Lage macht dies nicht einfacher.
"Die Deckungssumme der vorhandenen Reiseversicherung von Eric ist nach aktuellem Stand weitgehend ausgeschöpft", heißt es aus dem familiären Umfeld. Eine GoFundMe-Kampagne soll daher helfen, die enormen Kosten zu stemmen. Denn die Familie geht von einem mehrjährigen Prozess aus, bei dem die anfallenden Kosten voraussichtlich größtenteils privat getragen werden müssen. Hilfreiche Kontakte zu Spezialisten, Kliniken und Therapeuten in Südafrika oder anderswo in der Welt seien dabei ebenso willkommen wie finanzielle Unterstützung. "Selbstverständlich freut sich Eric auch über Nachrichten und Support, die ihm auf mentaler Ebene Kraft geben", so die Quelle gegenüber Promiflash weiter. Trotz allem halte Eric an einem klaren Ziel fest: "Es ist sein Ziel, sobald es ihm wieder möglich ist, seine Arbeit wieder aufzunehmen."
Nach den ersten Tagen auf der Intensivstation wurde Eric mehrfach operiert. Die Eingriffe sollten vor allem den Druck auf seinen Nervenkanal reduzieren. Wie sein Umfeld berichtete, habe der Tantra-Experte die Eingriffe "den Umständen entsprechend gut" überstanden. Besonders ermutigend für Ärzte und Familie: Eric war nach der letzten Operation wieder in der Lage, seine Arme leicht anzuheben – ein Fortschritt, den das Behandlungsteam als "vorsichtig positives Zeichen" einordnete. Trotzdem bleibt die medizinische Situation kritisch. Seine Atmung muss immer wieder künstlich unterstützt werden und an einen Transport ist noch nicht zu denken. Die langfristigen Folgen des Unfalls werden dabei deutlich: "Sicher ist, dass Eric durch den Unfall für den Rest seines Lebens stark eingeschränkt sein wird." Die Ärzte setzten alles daran, zumindest grundlegende Bewegungen im Oberkörper wiederherzustellen, damit die Aussicht auf ein eigenständiges Leben besteht – ein Vorhaben, das nach Aussage des Umfelds mehrere Monate oder sogar Jahre dauern könnte.





