Unglaublich: Apache 207 lehnte Mega-Deal bei Bushido ab
Dass Apache 207 (28) heute zu den größten Musikstars Deutschlands zählt, war schon früh absehbar – so früh, dass sich eine ganze Reihe renommierter Rapper und Labels darum gestritten haben soll, wer den Newcomer als erstes unter Vertrag nimmt. Wie jetzt laut Raptastisch bekannt wurde, war auch Rapper Ali Bumaye einer der Ersten, die das Potenzial des Mannheimers erkannten. Er traf Apache damals in einem Berliner Café, wo der junge Künstler in privater Runde einige Songs für Ali und sein Umfeld sang. Ali war sofort begeistert: "Wie kann man so geil singen?", erinnerte er sich an den Moment. Sein Plan war daraufhin klar: Er wollte Apache bei Bushidos (47) Label EGJ unter Vertrag nehmen.
Doch aus dem Deal wurde nichts. Ali unterbreitete Apache das Angebot, und seine Begeisterung war mehr als deutlich: "Ich würd mit dir sofort einen Song machen, aber ich würd lieber, dass du bei uns unter Vertrag kommst. Ich red mit den Jungs, mit Bushido und so und dann machen wir das." Am nächsten Tag kam jedoch die Absage. Apache schrieb ihm laut Ali: "Ich würde ungerne jetzt bei euch signen, weil ich will mit meinem Bruder das schaffen." Ali schloss seine Erinnerung an die Episode mit den Worten: "Und der Rest ist Geschichte." Damit stand Apache auch nicht allein – zuvor sollen unter anderem Raf Camora und Pa Sports an einem Deal mit ihm interessiert gewesen sein, ohne dass es letztendlich dazu kam.
Am Ende unterschrieb Apache 207 bei TwoSides, dem Label des Rappers Bausa – und baute sich von dort aus seinen Weg ganz nach oben. Heute betreibt er mit Feder Musik sein eigenes Label, über das er auch andere Künstler fördert. Dass sein Stern weiter steigt, zeigt sich auch daran, dass er seine laufende "Arena-Tour 2025/26" zuletzt um gleich 15 Zusatztermine im Herbst 2026 erweiterte, die ihn erneut in die größten Arenen des Landes führen werden.








