Brooke Hogan erklärt zerüttetes Verhältnis zu Papa Hulk
Brooke Hogan (37) hat sich in einem emotionalen Interview erstmals ausführlich über die letzten Monate im Leben ihres Vaters Hulk Hogan (†71) geäußert, der im Juli 2025 gestorben ist. Gegenüber Us Weekly sprach sie offen darüber, dass sie in den letzten zwei Jahren vor seinem Tod keinen Kontakt mehr zu ihm hatte. Der Bruch sei entstanden, weil sie Hulks Umfeld kritisiert hatte – und er sich daraufhin von ihr distanziert habe. "Er sagte: 'Du gehst deinen Weg, ich gehe meinen'", erinnerte sich Brooke. Zu diesem Zeitpunkt war sie schwanger mit ihren Zwillingen und frisch verheiratet. "Ich musste einfach eine Pause machen", gab sie zu. Noch schwerer als die Trennung selbst wiegt für Brooke bis heute die Ungewissheit: "Ich weiß nicht, ob wir uns jemals wieder angenähert hätten, selbst wenn er noch am Leben wäre."
Trotz allem habe die 37-Jährige inzwischen eine Art inneren Frieden mit ihrem verstorbenen Vater gefunden. "Ich bin froh, dass er keine Schmerzen mehr hat. Auf eine seltsame Art und Weise habe ich das Gefühl, dass ich jetzt eine bessere Beziehung zu ihm habe", verriet sie. Ihr Verhältnis zu ihrer Mutter Linda Hogan (66) hingegen bleibt tief zerrüttet. Im März 2025 hatte Linda öffentlich auf Instagram behauptet, Brooke habe die Familie weder über ihre Hochzeit noch über die Geburt ihrer Zwillinge informiert. Brooke wies diese Darstellung zurück und erklärte, sie habe den Kontakt zu ihren Eltern aufgrund von langjährigem Missbrauch abgebrochen. Den endgültigen Schlussstrich habe eine Nachricht von Linda an Brookes Ehemann Steve Oleksy gezogen: Diese sei "so grausam und brutal" gewesen, "dass sie die Tür für jede Versöhnung komplett geschlossen hat". Auch zu ihrem Bruder Nick sei das Verhältnis belastet – sie habe sich von ihm in schwierigen Momenten nicht unterstützt gefühlt. Dennoch betonte sie: "Das ist mein kleiner Bruder und das wird sich niemals ändern."
Zuletzt widmete Brooke ihrem Vater sogar einen Song. Mit der Ballade "Wanna Go Back", die sie im Dezember 2025 veröffentlichte, blickte die Sängerin musikalisch auf ihre bewegte Beziehung zu Hulk zurück. Im dazugehörigen Musikvideo zeigte sie emotionale Familienfotos, während sie im Song offen von Enttäuschung und Verletzung sang. "Ich will nicht zurück", lautet eine der Zeilen im Refrain – am Ende des Liedes bricht jedoch ein bewegendes "Daddy, komm zurück" hervor. So verarbeitete Brooke den schmerzhaften Spagat zwischen Distanz und Sehnsucht, der ihre Vater-Tochter-Beziehung so lange prägte.







