Enthüllte Spannung: Meghan geriet mit der Queen aneinander
Ein pikantes Detail aus dem Innenleben des britischen Königshauses sorgt derzeit für Aufsehen. Der Königsbiograf Hugo Vickers, der Queen Elizabeth II. (†96) nach eigenen Angaben mehr als 40 Mal persönlich traf, berichtet im Podcast "Daily T" von einem Vorfall zwischen der verstorbenen Monarchin und Herzogin Meghan (44) auf dem Gelände von Windsor Castle: "Sie (Meghan) soll zu einem der Hilfsgärtner unhöflich gewesen sein, und der Chefgärtner ging daraufhin zur Königin und meldete den Vorfall. Die Königin stieg in ihr Auto, fuhr hinunter und rügte sie, weil man gegenüber dem Personal nicht unhöflich sein darf." Meghan habe laut Vickers schlicht "zurechtgewiesen und in ihre Schranken verwiesen werden müssen". Der Vorfall zeigt, dass Elizabeth II. in Fragen des Umgangs mit dem Hauspersonal keinerlei Ausnahmen duldete – unabhängig davon, welchen Rang jemand innerhalb der Familie innehatte.
Der Gärtner-Vorfall war offenbar kein isoliertes Ereignis, sondern Teil eines größeren Musters im Verhältnis zwischen der Königin und ihrer amerikanischen Schwiegertochter. In seiner neu erschienenen Biografie "Queen Elizabeth II: A Personal History" schildert Vickers, dass die Monarchin ihrem Enkel Prinz Harry (41) bereits vor der Verlobung riet, sich mehr Zeit zu lassen. Harry folgte diesem Rat jedoch nicht – die Hochzeit fand im Mai 2018 statt, nur gut sechs Monate nach der öffentlichen Bekanntgabe der Verlobung im November 2017. Auch in der Frage des Hochzeitstiaras soll Elizabeth unmissverständlich klargemacht haben, wer das letzte Wort hatte. Der royale Autor Robert Lacey zitiert sie mit den Worten: "Meghan kann nicht alles haben, was sie möchte. Sie bekommt das Diadem, das ich ihr gebe." Meghan trug bei der Hochzeit schließlich das Bandeau-Diadem aus dem Besitz von Königin Mary. In seinen Memoiren bestritt Harry, den berühmten Satz "Was Meghan will, bekommt Meghan" je gesagt zu haben.
Mit dem Rückzug der Sussexes aus dem Königshaus im Jahr 2020 und ihrer Übersiedlung in die USA verschlechterte sich das Verhältnis zu Elizabeth offenbar spürbar. Laut Vickers habe die Monarchin bei Harrys Anrufen ihre Hofdame gebeten, im Raum zu bleiben. "Die Belastung, die die Sussexes der Königin in den letzten Jahren ihres Lebens bereiteten, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden", schreibt er in seiner Biografie. Dazu trugen auch das aufsehenerregende Interview mit Oprah Winfrey (72) im Jahr 2021 bei, in dem Meghan und Harry offen über ihre Spannungen mit der Königsfamilie sprachen, sowie die damit verbundene öffentliche Aufmerksamkeit. Auf der anderen Seite äußerte sich Meghan nach dem Tod der Königin im September 2022 stets respektvoll über die Verstorbene und nannte sie ein leuchtendes Vorbild weiblicher Führungsstärke.








