Ariana Grande trainierte Bruder Frankie für Broadway-Debüt
Frankie Grande (43) hat am 12. April seine lang ersehnte Broadway-Premiere gefeiert – und dabei ganz besondere Unterstützung aus der eigenen Familie erhalten. Im Rahmen der Eröffnungsnacht des Musicals "Titanique" im New Yorker St. James Theatre verriet der 43-Jährige gegenüber Us Weekly, dass Schwester Ariana Grande (32) eine entscheidende Rolle bei seiner Vorbereitung gespielt hat. "Ariana war meine Stimmärztin", erklärte Frankie. "Sie schreibt mir ständig. Sie hat mir die gleichen Pastillen geschickt, die sie selbst verwendet, und ihre komplette Stimmroutine, sie hat mir also durch diesen sehr schwierigen Prozess der Eröffnung einer Broadway-Show geholfen."
Für den Sänger und Schauspieler war die Premiere ein ganz besonderer Meilenstein, denn in "Titanique" übernimmt er erstmals eine Rolle, die eigens für ihn kreiert wurde. Er spielt Victor Garber – jenen Schauspieler, der in James Camerons (71) Kinofilm Titanic von 1997 den Schiffsbauer Thomas Andrews verkörperte. Das schräge Musical erzählt die Geschichte der Titanic aus der Perspektive von Celine Dion, gespielt von Marla Mindelle, die auch Co-Autorin des Stücks ist. Mit von der Partie sind außerdem Jim Parsons (53), Melissa Barrera (35) und Deborah Cox. Die stimmliche Unterstützung seiner Schwester war für Frankie dabei unverzichtbar: "Es hat meinen Körper und meine Stimme wirklich strapaziert, also hat sie mir mit meiner Stimme geholfen, und das war großartig. Sie und [Vocal Coach] Liz Caplan."
Dass sich die Geschwister so nah sind, überrascht kaum – beide haben ihre Karriere auf der Bühne begonnen. Frankie gab 2007 sein Broadway-Debüt in "Mamma Mia!", während Ariana 2008 in "13" auf derselben Bühne stand, bevor sie durch die Nickelodeon-Serie "Victorious" weltberühmt wurde. Für Frankie, der zwischenzeitlich unter anderem durch seine Teilnahme an der Realityshow Big Brother in die Schlagzeilen geraten war, ist die neue Rolle nach eigenen Angaben ein Kindheitstraum, der sich spät, aber erfüllt hat. "Auch wenn es mein Traum seit meinem zehnten Lebensjahr war, es war das Warten wert", sagte er gegenüber Us Weekly.








