Unterhalt: Anne Wünsche hat Respekt für Ex Henning verloren
Anne Wünsche (34) steckt mitten in einem großen Streit mit ihrem Ex Henning Merten (35). Der Sänger und Influencer stellte sich ihren Auswanderungsplänen in den Weg – Anne musste schließlich ohne die gemeinsame Tochter Juna auswandern. Die beiden kämpften auch vor Gericht um Junas Aufenthaltsort. Das Mädchen lebt jetzt bei seinem Vater. In einer Pressemitteilung, die Promiflash vorliegt, klärt Anne nun über die Situation auf: Das Erotikmodel macht Henning schwere Vorwürfe in puncto Unterhaltszahlungen.
"Henning hat die letzten Jahre keinen Unterhalt für Juna gezahlt. Alles, was finanziert werden musste, habe ich alleine gestemmt", erzählt Anne. Nun, da Juna bei ihrem Vater wohnt, bleibe wieder alles an ihr hängen. Die ehemalige Berlin - Tag & Nacht-Bekanntheit müsse pro Monat knapp 1000 Euro Unterhalt an ihren Ex zahlen. Ob das Geld tatsächlich bei ihrer Tochter ankommt, weiß Anne nicht – Henning habe in seinem Podcast offenbar angedeutet, er wolle die Unterhaltszahlungen in Immobilien investieren. "Es ist schon bemerkenswert, wie Menschen über einen herziehen und dann die Hand aufhalten, sobald sie selbst finanziell profitieren können", resümiert Anne und macht deutlich: "Ich habe jedenfalls jeden Respekt für Henning verloren."
Doch das ist noch nicht alles, was Anne ihrem Ex vorzuwerfen hat. Sie vermutet, Henning habe Juna in der Zeit, in der sie die Auswanderung plante, manipuliert, damit sie lieber bei ihm leben will. Juna habe sich immer schon nach der Aufmerksamkeit ihres Vaters gesehnt, daher habe Henning ein leichtes Spiel gehabt. "Plötzlich, nach sechs Jahren, bekam sie dort ein neues Kinderzimmer. Sechs Jahre, in denen vorher nichts passiert ist – kein Kinderzimmer, keine Unterhaltszahlungen, nichts. Und ausgerechnet jetzt, in dieser angespannten Situation, wurde das Zimmer eingerichtet. Das war für mich kein Zufall", beschreibt Anne.
Anne lebt mittlerweile mit ihren weiteren Kindern auf Mallorca und sieht ihre Tochter, die bei Henning lebt, jedes zweite Wochenende. Für Anne sei es schwierig gewesen, diese unglückliche Situation zu navigieren – am Ende sei es jedoch das Wichtigste, dass es Juna gut geht. "Ich habe versucht, Juna in ihren Entscheidungen zu unterstützen, statt ihr etwas auszureden. Sie kann ja nichts für das, was zwischen uns Erwachsenen passiert ist. Ich wollte diesen Krieg einfach nicht länger führen, also habe ich mich als Mutter bewusst zurückgenommen", erklärt Anne, betont aber auch, dass die Distanz sie zunächst sehr belastet habe.









