

Zoff um Unterhalt: Rapper Future von Ex vor Gericht gezerrt
Rapper Future (42) steckt wieder in juristischen Schwierigkeiten: Seine Ex-Partnerin Layla Sanad hat ihn vor Gericht gezerrt und behauptet, er sei der Vater ihres 2017 geborenen Sohnes. Wie TMZ unter Berufung auf Gerichtsdokumente berichtet, reichte Layla die Klage in Florida ein, um die Vaterschaft offiziell feststellen zu lassen. Außerdem fordert sie Kindesunterhalt – und das rückwirkend für zwei Jahre. Der Junge wird in den Dokumenten nur mit seinen Initialen K.W. bezeichnet. Laut Layla hatte sie eine romantische Beziehung mit dem Rapper und gibt an, er habe ihr gegenüber bereits zugegeben, der Vater des Kindes zu sein.
Future reagierte seinerseits mit eigenen Gerichtsunterlagen und beantragte, den Fall in Florida abzuweisen. Stattdessen soll die Angelegenheit in Arizona verhandelt werden, wo Layla und ihr Sohn dem Rapper zufolge leben und wo er bereits selbst ein Verfahren eingeleitet hatte. In diesem Arizona-Fall erkennt Future an, der Vater eines Sohnes namens Kash Wilburn zu sein. Er erklärt außerdem, freiwillig monatlich 3.500 Dollar Unterhalt zu zahlen. Über den Antrag auf Verlegung des Falls hat das Gericht bislang noch nicht entschieden.
Future, der mit bürgerlichem Namen Nayvadius Cash heißt, soll Berichten zufolge mindestens sieben Kinder haben. Bekannt ist vor allem sein Sohn mit der Sängerin Ciara (40), mit der er von 2013 bis 2014 verlobt war. Das einstige Paar trennte sich nur zwei Monate nach der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes. Ciara ist inzwischen mit dem NFL-Quarterback Russell Wilson (37) verheiratet und Mutter von vier Kindern.





