Pfusch-Po-OP: Gina-Lisa Lohfink droht Leben voller Schmerzen
Die Folgen einer missglückten Schönheits-OP lassen Gina-Lisa Lohfink (39) nicht los – im Gegenteil: Der Realitystar muss sich nach aktuellem Stand auf ein Leben voller Schmerzen einstellen. Wie RTL berichtet, hat der behandelnde Arzt Dr. Andreas Dorow eine erschütternde Prognose gestellt. "Wahrscheinlich wird die arme Gina damit ihr Leben lang zu kämpfen haben, weil es wahrscheinlich nie ganz restlos zu entfernen ist", erklärte der Mediziner. Eine Diagnose, die laut dem Mediziner kein "Dramatisieren" sei, sondern schlicht die brutale "Wahrheit". Im Gespräch schilderte Gina-Lisa selbst, wie sehr die Folgen des Eingriffs ihren Alltag belasten: "Ich habe so starke Schmerzen, das kann ich gar nicht in Worte fassen."
Aus ihrem Bein läuft weiterhin ständig Flüssigkeit ab, sie ist auf regelmäßige Antibiotika und Schmerzmittel angewiesen. Zwar konnten laut Dr. Dorow bereits "95 Prozent von dem Zeug" entfernt werden – eine vollständige Entfernung des eingesetzten Gels sei jedoch nicht möglich. Das Problem: Das verbliebene Kunststoffgel ist mit Bakterien durchsetzt, die die Antibiotika nicht vollständig erreichen und so immer wieder Entzündungen verursachen. Schlimmstenfalls könnte es zu einer Sepsis kommen, die laut dem Arzt selbst unter medizinischer Betreuung "lebensbedrohlich" werden kann. Auch die Gefahr, ihr Bein zu verlieren, sei noch immer nicht gebannt.
Gina-Lisa hatte sich den Eingriff – einen sogenannten Brazilian Butt Lift – vor drei Jahren in der Türkei vornehmen lassen. Seitdem kämpft die 39-Jährige mit den schwerwiegenden Konsequenzen des Pfuschs: Das eingespritzte Gel wanderte in ihre Beine und entzündete sich. Gina-Lisa will ihren Schicksalsschlag nun nutzen, um andere zu warnen. "Ich kann damit halt Frauen, Mädchen, Männern, egal, wer was macht, warnen, schützen", sagte sie. Auch Dr. Dorow richtet einen eindringlichen Appell an alle, die über einen solchen Eingriff nachdenken: "Seid vorsichtig und lasst euch gar nichts irgendwo, weder ins Gesicht noch sonst wo einspritzen, was nicht hundertprozentig wieder auflösbar ist."








