DHDL-Carsten stinksauer: Gründer seien "frech und maßlos"
Was in der TV-Show wie ein perfekter Deal aussah, ist hinter den Kulissen krachend geplatzt. Im Staffelfinale von Die Höhle der Löwen auf VOX hatte sich Carsten Maschmeyer (66) mit den Gründerinnen Stella Hinderer und Karla Emcke per Handschlag auf eine Beteiligung geeinigt: 100.000 Euro für 20 Prozent an ihrem Unternehmen Sun Matters, das mikrobiomfreundlich zertifizierte Sonnencreme herstellt. Der Jubel in der Sendung war groß – doch was danach folgte, brachte den Investor in Rage.
Bei den Nachverhandlungen nach der Aufzeichnung forderten Stella und Karla laut Bild plötzlich 750.000 Euro – und das für gerade einmal 5 Prozent der Anteile. Für Carsten ist das nicht hinnehmbar. "Die Gründerinnen haben den Deal durch maßlose Gier einfach gesprengt", erklärte er gegenüber Bild und bezeichnete die Aktion als das "Frechste", was er jemals als Investor in der Sendung erlebt habe. Sein Team ließ die Gründerinnen wissen, dass Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit zentral seien – und dass der ursprüngliche Deal weiterhin gelte, sofern das beschädigte Vertrauen wiederhergestellt werde: "Dafür wäre es jedoch dringend erforderlich, das durch die überzogene Forderung beschädigte Vertrauen wiederherzustellen."
Für Carsten ist es nicht das erste unschöne Erlebnis in der Show. Bereits 2018 handelte er sich Ärger ein, als seine Löwen-Kollegen Ralf Dümmel (59) und Frank Thelen (50) ihn bei einem Deal für magnetische Hundeleinen übergingen – sie sprachen heimlich und direkt mit den Gründern, bevor Carsten sein Angebot überhaupt ausarbeiten konnte. In der aktuellen Staffel schrieb die Sendung bereits Geschichte, als Carsten bei einem Gründer-Battle zwischen zwei Teenagern investierte – der damals 17-jährige Christopher Czellary gewann das Battle und sicherte sich damit die Chance auf einen Deal mit den Löwen.









