

Sekundenschlaf: Ralf Dümmel raste einst mit 200 km/h in LKW
Ralf Dümmel (59) hat bei Die Höhle der Löwen eine schockierende Geschichte aus seiner Vergangenheit preisgegeben. In der Vox-Sendung am Montag erinnerte sich der Unternehmer an einen dramatischen Autounfall, der sich vor etwa 20 Jahren ereignete. Damals sei er nachts von einem Termin nach Hause gefahren, als ihm für einen kurzen Moment die Augen zufielen. "Ich bin vor 20 Jahren nachts aus einem Termin gekommen. Sekundenschlaf gehabt, ich bin eingeschlafen. Ich bin bei Tempo 200 auf der Autobahn gegen einen Schwertransporter gefahren", erzählte er sichtlich betroffen. Der 59-Jährige sei direkt aufgewacht und habe plötzlich eine Mauer vor sich gesehen – ein wahres Horrorszenario.
Die Situation wurde für Ralf schnell lebensbedrohlich. Weder die Fahrertür noch die Fenster seines Wagens ließen sich nach dem Aufprall öffnen, da sich der Rahmen des Fahrzeugs komplett verzogen hatte. "Hochdramatisch" sei die Situation gewesen. Auf Nachfrage der Bild-Zeitung verriet er nach der Aufzeichnung der Sendung weitere Details: Er habe sich schließlich über die Beifahrertür befreien können und dann Hilfe von anderen Autofahrern erhalten. Die Folgen des Unfalls waren gravierend – zwei Tage verbrachte Ralf auf der Intensivstation. Die Diagnose lautete: schwerer Beinbruch und ein blaues Auge durch den Airbag. Er selbst glaubt, dass es sein Glück war, dass es ein Schwertransporter und kein normaler LKW war, unter den er bei dem Tempo womöglich geraten wäre.
Anlass für die dramatische Erinnerung war eine besondere Produktpräsentation in der Sendung. Drei Gründer stellten die Easy Exit Card vor, ein lebensrettendes Tool im Kreditkartenformat, mit dem Autoscheiben in Sekunden zerstört werden können, um Menschen nach Unfällen aus Fahrzeugen zu befreien. Auch Judith Williams (54) berichtete in diesem Zusammenhang von einem Unfall aus ihrer Jugend. Mit 17 Jahren hatte sie mit ihrem Vater einen schweren Crash, bei dem sich das Auto überschlug und auf dem Dach landete. Zum Glück wurden beide damals schnell aus dem Wagen gerettet. Die emotionalen Geschichten zeigten, wie wichtig innovative Rettungsinstrumente im Ernstfall sein können.








