Diesen "Harry Potter"-Film mag Daniel Radcliffe am wenigsten
Daniel Radcliffe (36) hat ein ganz besonderes Ranking aufgestellt: Im Podcast "Happy Sad Confused" mit Moderator Josh Horowitz sortierte der Schauspieler kürzlich alle acht Harry Potter-Filme nach seinem persönlichen Geschmack. Dabei überraschte er seine Fans mit einigen unerwarteten Einschätzungen – und verriet sowohl seinen absoluten Lieblingsfilm als auch den, den er am wenigsten schätzt. Der 36-Jährige gab dabei auch zu, die Filme bereits seit geraumer Zeit nicht mehr gesehen zu haben. Zwischen dem ersten und zweiten Teil entschied sich Daniel beispielsweise für "Harry Potter und die Kammer des Schreckens". Der Grund: "Ich würde 'Kammer des Schreckens' von diesen zweien nehmen, weil ich den Basilisken liebe", erklärte er gegenüber Horowitz.
Für eine weitere Überraschung sorgte er, als er "Harry Potter und der Feuerkelch" dem allgemein hoch geschätzten "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" vorzog. "Ich weiß, dass alle wollen, dass ich 'Askaban' sage. Ich weiß, dass sich alle anderen so fühlen, aber ich liebe das, was ich im vierten Film machen durfte – es war großartig. Also nehme ich 'Feuerkelch'", so Daniel. Sein unangefochtener Favorit ist "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2". Auf dem letzten Platz landete hingegen "Harry Potter und der Halbblutprinz" – und das aus einem persönlichen Grund: "Halbblutprinz ist für mich wahrscheinlich das Schlusslicht. Und das liegt an meinem eigenen Zeug. Das ist nicht der Film", gestand er.
Interessant ist dabei, wie sich Daniels Verhältnis zu seinen frühen Auftritten in der Reihe verändert hat. "Als ich 18 war, habe ich mich geschämt, wenn ich mir die früheren Filme angeschaut habe. Jetzt finde ich die frühen Filme süß, und jetzt schäme ich mich, wenn ich mich mit 18 oder 19 sehe", verriet er im Podcast. Die Filmreihe, die Daniel als Kind zum Weltstar machte, umfasst insgesamt acht Teile und startete im Jahr 2001 mit "Harry Potter und der Stein der Weisen". Bei seinem Debüt in der Rolle des Zauberschülers war er gerade mal elf Jahre alt.









