Serkan oder Vanessa? Auf dieser Seite ist Vanessa Schmitt
Realitystar Vanessa Schmitt bezieht Stellung im Trennungschaos von Serkan Yavuz (33) und Vanessa Brahimi – ohne sich eindeutig auf eine Seite zu schlagen. Im Promiflash-Interview macht das Model deutlich, dass sie den fortlaufenden öffentlichen Rosenkrieg der beiden auf Instagram nur noch nervig findet. "Immer diese Dramen auf Instagram. Da willst du wirklich deine Ruhe haben, öffnest Instagram und dann sind wieder irgendwelche neuen Beziehungsdramen online", erklärt sie und ergänzt, dass sie eigentlich nur entspannt durch den Feed scrollen wolle und dann doch immer wieder mit neuen Liebesdramen und Vorwürfen des Ex-Paares konfrontiert werde. Die hitzigen Diskussionen rund um die Trennung der beiden Realitystars bekommt Vanessa zwar mit, sie will sich davon aber nicht vereinnahmen lassen und versucht, Abstand zu den Schlagzeilen zu halten.
Vanessa berichtet, dass sie sowohl Serkan als auch Vanessa persönlich kenne. Serkan begegnete sie auf dem Oktoberfest, wo sie sich auf Anhieb gut verstanden und locker ins Gespräch kamen. Auch mit Vanessa traf sie später auf Afterpartys zusammen, bei denen sie sich ebenfalls gut verstanden und gemeinsam feierten. Weil sie mit beiden eine positive Begegnung verbindet, will sich die Blondine nicht in eine Lagerbildung drängen lassen. "Ich halte mich da erst mal dezent raus, bis ich noch ein paar genauere Infos habe. Und dann mache ich mir da meine eigene Meinung dazu", erklärt sie ihre Haltung. Dass die Trennung der beiden inzwischen öffentlich ausgetragen wird, beobachtet sie demnach zwar, sie selbst will sich aber nicht aktiv einmischen.
Statt mit dem Finger auf Serkan oder Vanessa zu zeigen, setzt das Model im Interview eher auf Gelassenheit und Zurückhaltung. Sie betont, dass bei solchen Beziehungsgeschichten meistens beide ihren Anteil haben: "Ich meine, an jeder Geschichte ist auch irgendwo Wahrheit dran. Vielleicht sind sie beide auch nicht unschuldig. Ich weiß es nicht. Serkan ist ja auch kein unbeschriebenes Blatt. Er ist ja auch kein Kind von Traurigkeit", erklärt sie und macht deutlich, dass ihrer Meinung nach an jeder Story ein Stück weit Wahrheit dran sein könnte. Vanessa bleibt somit diplomatisch und fair – und möchte keine Seite öffentlich stärken.









