Insta-Account gesperrt: Machte Anne Wünsche etwa Verluste?
Vor rund einem Monat wurde der Instagram-Account von Anne Wünsche (34) von einem Tag auf den anderen gesperrt – und damit fast eine Million Follower auf einen Schlag weg. Die Content-Creatorin hatte die finanziellen Einbußen zunächst auf rund 50.000 Euro pro Monat geschätzt. Jetzt, vier Wochen später, zieht sie im Interview mit BestFans, das Promiflash vorliegt, eine erste Bilanz – und die fällt überraschend positiv aus. "Finanziell gab es letztendlich keine Einbußen – das habe ich ganz gut hinbekommen und die fehlenden Umsätze über TikTok reingeholt", erklärt sie.
Durch die Sperrung waren Kooperationspartner weggebrochen und auch Kurse, die sie direkt über die Story verlinkt hatte, fielen weg. Als Ersatz setzt Anne nun aktiv auf den TikTok-Shop und bewirbt ihre Kurse über die Plattform. Ihr Erotik-Business auf OnlyFans und BestFans läuft derweil sogar noch besser als zuvor: Mit aktuell 88.600 Fans auf OnlyFans und 53.535 Fans auf BestFans wächst ihre Abonnentenzahl weiter – ganz ohne Instagram. Um das zu stemmen, veröffentlicht sie inzwischen bis zu 20 Videos täglich auf TikTok. "Dieses Pensum hätte ich niemals geschafft, wenn ich Instagram weiter so hätte bedienen müssen wie zuvor", so Anne. Ob sie ihren Account je zurückbekommt, ist offen – ein Anwalt kämpft aktuell darum. Innerlich hat sie das Kapitel aber offenbar bereits abgeschlossen: "Bye bye Instagram, hallo TikTok."
Gemischte Gefühle bleiben aber dennoch. "Trotzdem fehlt mir die Plattform manchmal einfach sehr, weil ich dort das Gefühl hatte, noch privater posten zu können. Gleichzeitig ist der ganze Instagram-Hate weg: Auf TikTok ist die Community viel offener, freundlicher und positiver", sagt Anne. Auch gegen Kritik an ihrem Erotik-Content zeigte Anne vor einer Woche keine Spur von Rückzug. In einer Pressemitteilung, die Promiflash vorlag, machte sie klar, dass sie sich von prominenten Stimmen wie Oliver Pocher (48) nicht beeindrucken ließ. "Wenn es mich ernsthaft stören würde, würde ich aufhören oder wenigstens nichts mehr öffentlich posten – aber mir ist es egal, ob jemand wie Oliver Pocher es blöd findet, was ich mache", sagte sie.






