Gal Gadot trennt sich von ihrem luxuriösen Malibu-Strandhaus
Gal Gadot (40) zieht einen luxuriösen Schlussstrich am Pazifik: Die "Wonder Woman"-Darstellerin hat ihr Strandhaus in Malibu für satte 7,44 Millionen Euro auf den Markt gebracht. Das berichtet unter anderem Fox News Digital unter Berufung auf die Immobilienanzeige. Die Schauspielerin und ihr Ehemann Jaron Varsano hatten die Villa im Dezember 2020 für rund fünf Millionen Euro erworben. Das rund 180 Quadratmeter große Domizil liegt direkt am begehrten Carbon Beach, bietet drei Schlafzimmer, drei Badezimmer und einen offenen Grundriss mit nahtlosem Übergang von innen nach außen. Highlight ist der Wohnbereich, dessen große Glasfront sich zu einem Balkon mit spektakulärem Blick auf den Pazifik öffnet.
Doch nicht nur der Meerblick macht das Anwesen zu einem echten Hingucker. Laut der Anzeige verfügt das Haus über direkten Strandzugang, rund 24 Meter Front zum Meer und eine Garage für zwei Autos, ergänzt durch acht zusätzliche Stellplätze für Gäste. Die Lage könnte prominenter kaum sein: In unmittelbarer Nachbarschaft liegen das angesagte Restaurant Nobu, das exklusive Soho House Malibu und der berühmte Malibu Pier. Gal und der Unternehmer Jaron hatten das Haus damals offenbar als stilvollen Rückzugsort an der kalifornischen Küste erworben. Warum sie sich nun davon trennen, wird in den Berichten nicht erwähnt.
Privat sind Gal und Jaron seit vielen Jahren ein eingespieltes Team. Die beiden lernten sich 2006 bei einem Yoga-Retreat in Israel kennen und gaben sich 2008 das Jawort. Im Laufe ihrer Ehe ist aus dem Paar eine große Familie geworden: Gemeinsam begrüßten sie vier Töchter namens Alma, Maya, Daniella und Ori. In Interviews sprach die gebürtige Israelin immer wieder darüber, wie wichtig ihr ein stabiles Familienleben abseits vom Hollywood-Trubel ist. Der Verkauf des Malibu-Hauses dürfte für die Familie Gadot-Varsano damit ein weiterer Schritt sein, ihr Leben zwischen verschiedenen Wohnorten, Drehplätzen und Heimat Israel neu zu organisieren – im Mittelpunkt stehen dabei offenbar vor allem die gemeinsamen Momente mit den Kindern.







