Bekommt Romina Palm von Christian Wolf "Taschengeld"?
Christian Wolf (30) hat jetzt in einer Fragerunde offen über die Finanzen in seiner Beziehung mit Romina Palm (26) gesprochen. Ein Fan wollte wissen, ob der Unternehmer seiner Verlobten sogenanntes "Taschengeld" gebe oder ob sie Zugang zu seinen Finanzen habe. Christian ließ die Frage nicht unbeantwortet und nutzte die Gelegenheit, um klarzustellen, wie es bei den beiden wirklich läuft. "Ich finde den Ausdruck Taschengeld völlig falsch", sagte er auf TikTok. Romina übernehme den Großteil der Arbeit rund um die gemeinsame Tochter Hazel und den Haushalt – und das sei echte Arbeit, keine Gefälligkeit. Zur finanziellen Aufteilung verriet Christian: "Bei uns ist es tatsächlich so, dass ich den Großteil zahle."
Christian erklärt weiter, dass er in ihrer Beziehung zwar die meisten großen Kosten übernehme – von Restaurantbesuchen über Lebensmittel bis hin zu Häusern, Flügen und zusätzlicher Unterstützung im Haushalt oder beim Personenschutz: "Ich weiß, dass Romi natürlich einen Mann möchte, der der Familie ein gewisses Leben bieten kann. Ich glaube, das ist auch nichts Schlimmes." Dennoch stellt Christian klar, habe sie für Alltagsdinge nie nach Geld gefragt: "Sie hat mich nie gefragt, ob sie eine Kreditkarte haben kann oder sonst was." Stattdessen zahle das Model viele Dinge für Hazel oft sogar erst einmal aus eigener Tasche, bis Christian sie fast schon bremsen müsse.
Besonders wichtig ist ihm, klarzustellen, dass Romina nicht dem Klischee einer oberflächlichen Modelszene entspreche. Von außen sehe sie zwar wie ein Topmodel aus, innerlich sei sie für ihn aber "ein nettes Mädchen vom Dorf". "Und ich persönlich liebe diese Kombination", verrät Christian in dem Clip, der zuletzt mit einem unangemessenen Kommentar einen Shitstorm auslöste. Nach dem Gegenwind, den er online bekam, lenkte er vor wenigen Tagen in einem YouTube-Video ein: "Dieser Kommentar war einfach dumm. Dieses 'ins Gesicht treten' ist eine Formulierung, die ist ein bisschen zu hoch – die ist viel zu hoch." Er betonte auch, er habe sich direkt nach dem Kommentar entschuldigt. Den Vorwurf, Gewalt gegen Frauen zu verharmlosen, wies er entschieden zurück: "Es ging nie – auch nie im Ansatz – darum, dass sie eine Frau ist."










