

Coming-out: Gabby Windey erkannte so ihre Orientierung
Lange bevor sie als Bachelorette im Fernsehen nach dem Mann fürs Leben suchte, hatte Gabby Windey (35) bereits ein leises Gefühl, das sie sich nicht ganz einordnen konnte. Jetzt spricht die Realitystar offen darüber, wie ihr Coming-out wirklich verlaufen ist – und dass sie schon früh eine Ahnung hatte. "Ich hatte immer ein leises Flüstern", gestand Gabby jetzt in einer aktuellen Folge des Podcasts "In Your Dreams". "Ich war nie wirklich homophob, also dachte ich mir, ich bin wohl schwul."
Im Podcast sprach Gabby ganz offen über ihren Weg: Als Krankenschwester freundete sie sich mit einer lesbischen Kollegin an – ohne zu merken, dass dahinter ihre "erste echte emotionale Anziehung" steckte. Später wurde sie Cheerleaderin bei den Denver Broncos und lebte in einer "hyper-heterosexuellen" Welt. Doch während ihr Umfeld heiratete, wollte es bei ihr mit Männern einfach nicht funken. Bekannt wurde sie dann durch "The Bachelor" und später als Bachelorette – ihre Verlobung mit Erich Schwer hielt jedoch nicht lange. Nach dem anschließenden Format "Dancing with the Stars" zog sie sich kurz zurück, bevor sie in L.A. neu anfing – und auch Frauen datete. Schließlich traf sie Schauspielerin Robby Hoffman zufällig vor einer Bar. 2023 machten sie ihre Liebe öffentlich, 2025 folgte die Hochzeit. Für Gabby ist heute klar: "Robby ist mein Für-immer."
Robby Hoffman ist vor allem durch die Comedyserie "Hacks" bekannt, in der sie eine wiederkehrende Rolle spielt. Gabby selbst war vor ihrer Zeit im Reality-TV als Krankenschwester tätig und arbeitete auch als Reisekrankenschwester, nachdem sie Colorado verlassen hatte. Heute lebt das Paar in Los Angeles, und Gabby verfolgt neben ihrer TV-Karriere auch den Traum, als Schauspielerin Fuß zu fassen. "Mein Lebenstraum ist es, glücklich mit Robby zu sein und Schauspielerin zu werden", sagte sie im Podcast.





