Im Sorgerechtsstreit: Rumer Willis setzt sich gegen Ex durch
Rumer Willis (37) hat sich im Sorgerechtsstreit mit ihrem Ex Derek Richard Thomas vor Gericht einen wichtigen Erfolg gesichert. Die Schauspielerin erhält laut Gerichtsdokumenten, über die TMZ berichtet, das primäre Aufenthaltsbestimmungsrecht für die gemeinsame Tochter Louetta. Zwar teilen sich beide weiterhin das rechtliche Sorgerecht, im Alltag soll die Tochter jedoch überwiegend bei ihrer Mutter leben. Zusätzlich wurde vereinbart, die Situation im Rahmen eines Sorgerechtsgutachtens weiter zu prüfen. Für den Ex-Partner gilt ab dem 20. Juni ein fester Besuchsplan: Er darf Louetta künftig jedes zweite Wochenende sehen.
Die Treffen zwischen Derek und seiner Tochter sollen zunächst nicht unbeaufsichtigt stattfinden. Laut der Regelung wird anfangs eines von Rumers Kindermädchen bei den Besuchen anwesend sein. Im weiteren Verlauf ist jedoch vorgesehen, dass die Kontakte auch in Übernachtungen ohne Aufsicht übergehen. Zudem ordnete das Gericht an, dass Rumer und Derek eine Beratung zur gemeinsamen Elternschaft wahrnehmen müssen. Auch die Kommunikation zwischen den beiden soll künftig klar geregelt sein und ausschließlich über eine Co-Parenting-App erfolgen. Derek betonte laut TMZ bereits, dass er weiterhin um die Beziehung zu seiner Tochter kämpfen wolle.
Der Streit zwischen Rumer und Derek beschäftigt die beiden bereits seit ihrer Trennung im Jahr 2024. Ihre gemeinsame Tochter war damals noch sehr klein, das Paar hatte sich nur etwa ein Jahr nach ihrer Geburt getrennt. Im Verlauf des Verfahrens wurden zuletzt auch schwere Vorwürfe aus Rumers Umfeld laut. Unter anderem schaltete sich ihre Mutter Demi Moore (63) ein und warf Derek aggressives sowie kontrollierendes Verhalten gegenüber ihrer Tochter vor. Derek wies diese Anschuldigungen jedoch zurück und betonte, er sei stets ein präsenter Vater gewesen und setze sich weiterhin dafür ein, den Kontakt zu Louetta aufrechtzuerhalten.








