Juna wohnt bei Henning: Zuvor ließ er Anne Wünsche im Stich
Anne Wünsche (34) wandert ohne ihre Tochter Juna nach Mallorca aus. Das Mädchen wohnt ab jetzt bei ihrem Papa Henning Merten (35) in Deutschland. In der Vergangenheit war das Verhältnis zwischen Anne und ihrem Ex extrem angespannt und es kam regelmäßig im Netz zu heftigen Auseinandersetzungen – nun müssen die beiden aber an einem Strang ziehen, denn immerhin soll Juna ihre Mama auch besuchen. "Ich wünsche mir, dass Juna glücklich ist. Den Rest bekommen wir schon hin, egal, wie kacke die Öffentlichkeit das findet. Sie hat ausgesagt, aktuell bei Papa wohnen zu wollen. Sie sehnt sich nach ihm...", erzählt das OnlyFans-Model im Promiflash-Interview. Der Influencer sei auch per se kein schlechter Vater: "Er war einfach nur nie für sie da und hat mich ziemlich im Stich gelassen."
Juna scheint sich mittlerweile auch schon gut bei ihrem Vater und seiner Frau Denise (35) eingelebt zu haben. "Bisher habe ich nicht das Gefühl, dass sie unglücklich ist", meint Anne. Ihre Tochter habe sich schon die vergangenen Jahre ihren Papa bei ihr gewünscht, sie sei schon immer ein Papa-Kind gewesen. Für ihre Mama sei das völlig in Ordnung. Der 34-Jährigen liegt das Glück ihrer Tochter am Herzen: "Ich freue mich für sie, dass sie endlich die 100-prozentige Aufmerksamkeit von ihm bekommt, die sie verdient hat und hoffe gleichzeitig, dass es keine Phase von ihm ist. Denn die letzten Jahre flossen viele Tränen, wenn er wieder Wochenenden absagte."
Wie herzlich Juna bei Henning und seiner Familie aufgenommen wurde, erzählten der Influencer und seine Frau in ihrem Podcast "Die Mertens ungefiltert". Denises Sohn Ben habe sich richtig auf seine Stiefschwester gefreut: Er habe ihr zum Einzug Briefe geschrieben und ihr ein Ostergeschenk gebastelt. Zudem habe der Kleine Juna mit selbstgemalten Bildern und einem Körbchen voller Pokémon-Karten in ihrem Zimmer begrüßt – eine große Geste, denn laut Denise seien die Sammelkarten Bens Allerheiligstes. "Ich habe das gesehen, mir sind die Tränen gekommen, weil ich das so krass fand", zeigte Henning sich gerührt.









