"Bares für Rares"-Expertin deckt dreisten Betrugsversuch auf
Martina Bosch und ihre Tochter Stefanie hatten ihren Brillantring bereits einer Juwelierin gezeigt, bevor die beiden Berlinerinnen die Reise zur ZDF-Trödelshow Bares für Rares antraten. Das Angebot der Schmuckexpertin: gerade einmal 50 Euro. Mit dieser niedrigen Erwartungshaltung reisten sie also ins Studio. Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel (60) stellte dann jedoch schnell klar, dass es sich dabei um einen regelrechten Betrugsversuch handelte – und brachte die Mutter damit um ein Haar um viel Geld.
Allein der Goldwert des Rings liege laut Heide schon bei 300 Euro. Den Gesamtwert des Schmuckstücks taxierte sie auf bis zu 900 Euro. "Das ist frech", kommentierte die Sachverständige das niedrige Angebot der Juwelierin. Auch Moderator Horst Lichter (64) zeigte sich schockiert, dass Martina tatsächlich nur 50 Euro geboten worden waren. Da die Berlinerin das Angebot zum Glück abgelehnt hatte, konnte sie nun mit der Händlerkarte in der Hand in den Verkaufsraum schreiten. Dort eröffnete Wolfgang Pauritsch (54) mit 500 Euro, bevor Schmuckhändlerin Susanne Steiger auf 600 Euro erhöhte. Den Zuschlag sicherte sich schließlich Händlerin Elke Velten-Tönnies (72) für genau 900 Euro – und damit exakt die Summe, die die Expertin zuvor als Maximalwert genannt hatte. Martina verließ das Studio zufrieden.
Doch auch für Horst war bei "Bares für Rares" nicht immer alles Glanz und Gold. Wie vor Kurzem bekannt wurde, dachte der Moderator kurz vor dem Start der ZDF-Show ernsthaft daran, seine TV-Karriere komplett zu beenden. Im Podcast "Mit den Waffeln einer Frau" von Barbara Schöneberger (52) sprach Horst offen über eine schwere Zeit nach der Krebsdiagnose seiner Mutter. "Als ich meine Mutter begleitet habe, beim Entdecken des Krebses bis zum Tod, da war ich die Monate bei ihr", sagte er.






