"btw"-Trend: Jessica Hnatyk stichelt gegen Gabriela Alves
Ein neuer Social-Media-Trend sorgt für mächtig Zündstoff in der Realitystar-Bubble: Jessica Hnatyk (25) beteiligt sich am viralen "btw"-Trend und postet dabei eine Reihe von Fotos auf Instagram – darunter auch ein Bild, auf dem sie gemeinsam mit Gabriela Alves zu sein scheint. Das Gesicht der anderen Person ist dabei unkenntlich gemacht. Dazu schreibt Jessi: "Kurz nach dem Foto musste ich bei einem Dreh spüren, dass es wenig Freundschaften innerhalb der Reality-Bubble gibt btw." Gemeint ist offenbar der gemeinsame Dreh der Reality-Show Good Luck Guys, bei dem Gabriela mit Germain Wolf (25) angebandelt hatte – dem Ex-Freund von Jessica.
Gabriela ließ den Seitenhieb nicht auf sich sitzen und antwortete prompt in einer Instagram-Story. Dabei wies sie die Andeutung, dass die beiden Freundinnen gewesen seien, entschieden zurück: "Während mir alle das schicken, lache ich mir hier den Arsch ab, weil dieses Mädchen immer noch denkt, wir waren jemals Freunde, obwohl wir nur einmal per Zufall bei einem Event zusammen waren und wir uns nie als Freunde betitelt haben. Ich weiß nicht, in welcher Welt diese Person lebt." Damit nicht genug: Gabby legte auch noch nach und warf Jessica im Zusammenhang mit deren Vorstellungsvideo für Prominent getrennt Unehrlichkeit vor. Dort hätten Jessica und Germain behauptet, nach ihrer Trennung nie wieder Kontakt gehabt zu haben – was laut Gabriela nicht der Wahrheit entspreche.
Hintergrund des Konflikts ist der gemeinsame Auftritt von Gabriela und Germain bei "Good Luck Guys". Die beiden waren dort als Team angetreten und kamen sich im Laufe des Drehs näher. Bemerkenswert dabei: Jessica nahm an derselben Staffel der Show teil und hatte Gabriela sogar ihr Einverständnis gegeben, sich mit ihrem Ex zu nähern – wenn auch mit dem Wunsch, dass es nicht direkt vor ihren Augen geschehe. RTL zitierte Gabrielas Instagram-Story, in der sie außerdem darauf anspielte, dass Jessica und Germain sich nach ihrer Teilnahme an "Good Luck Guys" und The 50 gut verstanden hätten – obwohl sie im Vorstellungsvideo das Gegenteil behauptet hätten.












