Zweites Tattoo für Sohn (3): Emely Hüffer löst Shitstorm aus
Emely Hüffer (29) hat auf Instagram einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Der Grund: Ihr dreijähriger Sohn Ocean bekommt sein zweites Tattoo gestochen – und das sorgt bei zahlreichen Followern der Realitystar für heftige Kritik. Viele finden, dass der kleine Junge viel zu jung für dauerhaften Körperschmuck ist, und machen ihrer Empörung in den Kommentaren deutlich Luft. "Hoffentlich bereut er es später nicht. Altersbeschränkungen haben ja schon 'nen Sinn", schreibt ein User. Ein anderer geht sogar noch weiter: "Du bist krank. Ich würde dich am liebsten anzeigen."
Die Kommentarspalte füllt sich mit scharfer Kritik – einige Nutzer sprechen von Körperverletzung und Kindeswohlgefährdung. "Das, was du machst, kann als Körperverletzung angezeigt werden und als Kindeswohlgefährdung", so ein weiterer kritischer Kommentar. "Ihr tickt wirklich nicht ganz sauber! Mit einem Jahr kann er das doch noch gar nicht entscheiden. Ich bin so schockiert", heißt es außerdem. Emely begegnet dem Gegenwind jedoch mit Humor: "Nächste Tattoo-Idee für ihn: 'No Regrets'. Aber hier in Spanien sind Tattoos eh ab null Jahren erlaubt." Dazu veröffentlichte sie ein Beweisfoto von Oceans erstem Tattoo, das er bereits mit einem Jahr bekommen hatte: "Hier war sein erstes mit Eins – er ist das schon voll gewöhnt, chillt einfach." Ob die Tattoos des Dreijährigen echt sind oder die Influencerin lediglich ihre Follower aufs Korn nimmt, wird nicht aufgelöst.
Vor einem Monat hatte Emely in einer Instagram-Fragerunde schon einmal tiefe Einblicke in ihr Familienleben gegeben. Damals ging es um Ocean und die Trennung von Kevin Njie (30). Auf die Frage, ob der Kleine seinen Papa vermisse, schrieb sie: "Am Anfang war es das Schlimmste, was ich je erlebt hatte. Es ist eh schon unvorstellbar, mit einem gebrochenen Herzen jeden Tag aufzustehen und weiter Mama sein zu müssen, stark sein zu müssen für sein Kind, alleine. Aber das Herz bricht 1000 Mal mehr, wenn dein Kind leidet und nach seinem Vater weint." Gleichzeitig betonte Emely damals, dass sich die Situation mit der Zeit verbessert habe. Sie erklärte, Kinder würden sich an vieles gewöhnen, gerade wenn sie ein Elternteil nur selten sehen, und ihr sei wichtig gewesen, dass Ocean wisse, dass Liebe auch dann da sei, wenn ein Mensch nicht da sei.








