Zoë Kravitz über das Altern, Botox und den Schönheitsdruck
Zoë Kravitz (37) hat sich offen über das Älterwerden geäußert – und dabei auch eine klare Haltung zu Botox eingenommen. In einem großen Interview für die britische Vogue, wo sie das Titelbild der Juli-Ausgabe 2026 ziert, sprach die 37-jährige Schauspielerin darüber, wie der gesellschaftliche Druck auf Frauen, gut auszusehen, das eigene Selbstwertgefühl beeinflusst. "Als Frauen hängt so viel unseres Wertes daran, wie wir aussehen", sagte sie in dem am 11. Juni veröffentlichten Interview. Dabei thematisierte sie auch das Gefühl, das entsteht, wenn Frauen im Alter zunehmend unsichtbar werden – etwas, das sie mit vielen anderen Frauen besprochen habe.
Statt sich auf äußerliche Veränderungen zu konzentrieren, will Zoë lieber an ihrem inneren Selbst arbeiten. Botox ändere letztendlich nichts daran, dass das Altern kommt, so ihre Überzeugung gegenüber der britischen Vogue: "Du wirst in irgendeiner Weise anders aussehen." Wer sich innerlich nicht darauf vorbereite, dass das Leben seine Spuren hinterlässt, habe es am schwersten. Die Schauspielerin betonte, sie wolle ihre Energie nicht damit verschwenden, sich über ihr Aussehen zu ärgern. Lieber möchte sie "ihr inneres Selbst weiterentwickeln und stärken", weil das langfristig der sinnvollere Weg sei.
Aufmerksamkeit erregte das Vogue-Cover aber auch aus einem anderen Grund: Zoë posierte mit dem Rücken zur Kamera, sodass ihre Tattoos zu sehen waren – auch der Schriftzug "Let it rip" (zu Deutsch: Lass es krachen). Genau dieser Spruch soll auch an ihrem Verlobten Harry Styles (32) zu sehen gewesen sein, und zwar während Auftritten seiner aktuellen Tournee "Together, Together" in Europa. Fans spekulieren seitdem, dass die beiden passende Liebes-Tattoos tragen. Das Paar ist seit April 2025 offiziell verlobt. Laut einer Quelle gegenüber dem Magazin People ist Zoë "glücklich", halte die Verlobung aber eher still: "Sie redet überhaupt nicht über eine Hochzeit."













