"Mir geht's schlecht": Samira Cilingir zeigt sich verheult
Samira Cilingir meldet sich bei ihren Fans mit sehr nachdenklichen Worten. In ihrer aktuellen Instagram-Story zeigt sich die Reality-TV-Bekanntheit deutlich verheult, ihre Augen sind gerötet, die Stimme brüchig. Während sie in die Kamera spricht, erklärt Samira, dass sie heute einen echten Tiefpunkt erlebt. "Heute ist wirklich so ein Down-Tag für mich", sagt sie in der Story und entschuldigt sich sogar dafür, ausnahmsweise einen Filter zu benutzen: "Sonst zeige ich mich ja immer ohne, aber heute geht es nicht anders." Ihre offenen Worte erreichen die Community direkt aus ihrem Zuhause, wo sie sich ihren Followern ganz ohne Glamour und Inszenierung zeigt.
In der Story schildert die Influencerin, dass die vergangenen Wochen für sie sehr belastend gewesen seien. "Die letzten Wochen waren – wenn mich immer jemand gefragt hat, wie es mir geht, war ich immer die harte, starke Samira", erklärt sie ihren Fans. Dazu blendet Samira einen längeren Text ein, in dem sie schreibt, sie habe in letzter Zeit alles "weggesteckt" und versucht, ihre Gefühle zu unterdrücken. Nun komme jedoch alles auf einmal hoch und mache ihr schwer zu schaffen: "Mir geht's echt schlecht heute", hält sie fest. Gleichzeitig deutet sie an, dass auch die nahe Zukunft nicht leichter wird: "Die nächste Woche wird auch richtig hart für mich", kündigt der Realitystar an, ohne näher ins Detail zu gehen. Wichtig ist ihr dennoch, sich so zu zeigen, wie sie sich gerade fühlt: "Instagram ist nicht immer alles perfekt", schreibt sie dazu.
Privat hat Samira in den vergangenen Monaten ohnehin viel durchstehen müssen. Nach der Trennung von ihrem Mann Yasin Cilingir (35), mit dem sie durch diverse TV-Formate bekannt geworden war, stand ihre Beziehungssituation immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit. In Fragerunden auf Instagram machte die Netzbekanntheit deutlich, dass sie sich erst einmal auf sich selbst konzentrieren möchte. Umso bemerkenswerter ist es für ihre Fans, dass sich Samira nun auch in einer so verletzlichen Phase vor die Kamera stellt und zeigt, dass es neben Glamour, Filtern und perfekten Bildern auch Tage gibt, an denen einfach nichts leichtfällt.






