Rod Stewart wird erneut Opa: Tochter Ruby ist schwanger
Gleich zwei freudige Überraschungen hat das Wochenende für Rod Stewart (81) bereitgehalten: Beim New Orleans Jazz & Heritage Festival, wo der 81-jährige Rockstar vergangenes Wochenende auf der Bühne stand, versammelten sich mehrere seiner Kinder, um ihn zu unterstützen – und sorgten dabei für doppelte Baby-News. Seine Tochter Ruby Stewart (38) zeigte sich in einem eleganten schwarzen Musterkleid und präsentierte stolz ihren Babybauch. Auf Instagram machte die 38-Jährige anschließend offiziell: Ein zweites Kind ist unterwegs! An ihrer Seite waren ihr Verlobter Jake Kalick sowie ihr gemeinsamer dreijähriger Sohn Otis.
Doch Ruby war nicht die einzige, die für Familienzuwachs-Schlagzeilen sorgte. Model Kimberly Stewart (46) erschien zu dem legendären Festival mit ihrem jüngsten Sohn im Arm, den sie im vergangenen Jahr zur Welt gebracht hatte – und zeigte den kleinen Jungen nun erstmals öffentlich. Auf einem Selfie, das sie auf Instagram teilte, hält sie ihren Sohn im Arm, sein Gesicht ist mit einem blauen Herz-Emoji verdeckt. Den Namen des Jungen und die Identität seines Vaters hält Kimberly weiterhin privat. Bekannt ist, dass sie bereits Tochter Delilah mit Schauspieler Benicio del Toro (59) hat, während Ruby mit Jake seit 2023 verlobt ist und mit ihm den kleinen Otis großzieht.
Rod Stewart ist Vater von insgesamt acht Kindern, die er mit fünf verschiedenen Frauen hat. Kimberly und Sean Stewart (45) stammen aus seiner ersten Ehe mit der Schauspielerin Alana Stewart. Ruby ist seine Tochter mit dem Model Kelly Emberg. Mit seiner zweiten Frau, dem Supermodel Rachel Hunter, hat er die Kinder Renée und Liam. Letzterer ist ebenfalls Vater geworden – sein Sohn Otis sowie seine Tochter Elsie sind bereits auf der Welt. Rods jüngste Kinder Alastair und Aiden hat er mit seiner aktuellen Ehefrau Penny Lancaster (55). Der Musiker sprach in der Vergangenheit offen darüber, dass er für seine älteren Kinder nicht immer so präsent sein konnte, wie er es sich gewünscht hätte. Gegenüber dem Magazin People erklärte er: "Ich muss ein ganz anderer Vater sein, je nach Altersgruppe meiner Kinder. Man muss sie wirklich als Individuen mit individuellen Problemen behandeln."









