Stichelt Sängerin Taylor Swift hier gegen Ellen DeGeneres?
In einem neuen Interview mit dem New York Times Magazine hat Taylor Swift (36) über die Rolle von Kritik in ihrem Leben gesprochen – und dabei eine Bemerkung fallen lassen, die ihre Fans aufhorchen ließ. Die Sängerin erklärte, dass Kritik für sie ein kreativer Antrieb sei: "Es gibt so viele Songs in meiner Karriere, die es nicht geben würde. 'Blank Space' zum Beispiel würde nicht existieren, wenn nicht Leute gewesen wären, die sagten: 'Hier ist eine Diashow von all ihren Freunden.'" Die Swifties ließen diese Aussage nicht unbemerkt verstreichen – viele sind überzeugt, dass Taylor damit einen indirekten Seitenhieb gegen Ellen DeGeneres (68) geliefert hat.
Der Hintergrund: Im Oktober 2012 war Taylor als Gast in der "The Ellen DeGeneres Show", damals gerade einmal 22 Jahre alt. Ellen präsentierte ihr damals eine Bilderreihe mit Hollywood-Männern und machte sich über ihr Liebesleben lustig. Die Sängerin wirkte sichtlich verunsichert, etwa als Ellen behauptete, Taylor habe zuvor Zac Efron (38) gedatet. "Wir haben nie gedatet", stellte Taylor klar – woraufhin Ellen scherzhaft nachbohrte: "Nun, du hast ihn wahrscheinlich heute früh noch angerufen. Wie geht es ihm?" Auf X erinnerten sich Fans sofort an diesen Auftritt und verteidigten ihre Sängerin mit scharfen Kommentaren gegenüber der Moderatorin.
Die "The Ellen DeGeneres Show" lief fast 19 Jahre lang und endete im Mai 2022. Kurz vor dem Finale der Sendung hatte die Moderatorin bereits durch einen anderen Moment für Aufsehen gesorgt: Bei Ellens Behauptung, nicht zu Dakota Johnsons (36) 30. Geburtstagsfete eingeladen worden zu sein, widersprach die Schauspielerin ihr live im Fernsehen direkt und sagte: "Das ist nicht die Wahrheit, Ellen." Im aktuellen New York Times Magazine-Interview sprach Taylor Swift außerdem davon, die emotionale Intensität ihrer Jugendjahre auch weiterhin in ihrer Musik bewahren zu wollen: "Als ich 17 bis 22 war, habe ich Dinge auf einem so intensiven und detaillierten Level gespürt. Ich habe immer versucht, dieses Maß an Detail und Intensität beizubehalten, wenn es darum geht, ein Gefühl zu beschreiben."







