Zoff mit Laura: Pietro Lombardi schlägt versöhnliche Töne an
Pietro Lombardi (33) und seine Ex-Verlobte Laura Maria Rypa (30) sorgen erneut für Schlagzeilen – doch diesmal klingt der Ton plötzlich ganz anders. In der neuesten Folge seines Podcasts "Patchwork Boys" mit Komiker Oliver Pocher (48) spricht der Sänger über den öffentlichen Social-Media-Zoff der vergangenen Tage und wirkt deutlich nachdenklicher als zuvor. Während Olli im Talk weiter gegen die Ex-Partnerinnen austeilt, bremst Pietro ihn aus und stellt klar, dass er keinen Streit mit der Mutter seiner beiden jüngsten Kinder will. Besonders die vielen Kommentare und Nachrichten im Netz setzen ihm zu – im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung fragte er auf Instagram bereits: "Warum versucht man, mich so darzustellen?"
Auslöser des aktuellen Wirbels war ein Haus-Deal zwischen Pietro und Laura, den die beiden im Podcast öffentlich thematisierten. Laura hatte Pietro aus dem gemeinsamen Haus herausgekauft und lebt dort nun mit ihren Söhnen. Olli nutzte den Deal für spitze Bemerkungen, verglich die Situation mit einer Fußballerfrau, die angeblich etwas von seinem Geld verschenkt – Aussagen, die Laura gar nicht witzig fand. Sie wehrte sich auf Instagram dagegen, als jemand dazustehen, der sich alles von einem Mann finanzieren lässt. Nun lenkt Pietro ein: Im Podcast lobt er Lauras Entscheidung, nennt den Schritt "mutig" und betont, er wolle sie schützen, nicht angreifen. Als Olli weiter gegen die Ex-Frauen schießt und von einer Art Solidar-Bündnis der Verflossenen spricht, zieht Pietro sogar eine klare Grenze und stellt sich schützend vor Laura: "Ich bin der Erste, der hier sagt: 'Ey, Olli, halt deine Fresse. Das sagst du nicht vor mir.'
Hinter den versöhnlichen Worten steckt offenbar auch der Wunsch nach Ruhe im Patchwork-Leben des Musikers. Schon in den vergangenen Tagen hatte sich gezeigt, wie sehr ihn die öffentliche Eskalation mit Laura nervt – vor allem, wenn Diskussionen immer weiter hochkochen und keiner das letzte Wort hergeben will. Jetzt wirkt es so, als wolle der Sänger einen Schlussstrich unter das öffentliche Hin und Her ziehen und sich auf ein friedliches Miteinander mit seiner Ex-Partnerin konzentrieren.







