Fans bestimmen Duos: "Let's Dance"-Partnertausch polarisiert
Bei Let's Dance stand in Show acht der aktuellen Staffel ein Partnertausch auf dem Programm – und der sorgte in der Fan-Community für hitzige Debatten. Das Besondere diesmal: Nicht die Produktion, sondern das Publikum selbst durfte vorab per Abstimmung auf Social Media entscheiden, welche neuen Duos aufs Parkett kommen. RTL ließ dabei nur bereits ausgeschiedene Profis zurückkehren. Herausgekommen waren dabei folgende Verpaarungen: Joel Mattli mit Patricija Ionel (31), Nadja Benaissa (44) mit Massimo Sinató (45), Gustav Schäfer (37) mit Zsolt Sándor Cseke (38), Ross Antony (51) mit Alexandru Ionel (31), Milano (27) mit Vika Sauerwald, Anna-Carina Woitschack (33) mit Valentin Lusin (39) sowie Jan Kittmann mit Ekaterina Leonova (39).
Während viele Zuschauer die neuen Konstellationen feierten und die Liveshow kaum erwarten konnten, mehren sich unter dem entsprechenden Instagram-Post aber auch kritische Stimmen. Einige Fans stören sich an der Vorhersehbarkeit bestimmter Paarungen. "Nadja ist richtig toll, aber ich finde es irgendwie in der Kombi langweilig und vorhersehbar!", schreibt ein Nutzer. Andere gehen noch weiter und werfen RTL vor, die Abstimmungsergebnisse beeinflusst zu haben. "Ich denke, das ist wie immer eine Entscheidung von RTL... so wie sie die Paare im Finale haben wollen", heißt es in einem Kommentar. Eine Userin gibt zudem an, bei der Abstimmung andere Ergebnisse beobachtet zu haben: "Hab da andere Ergebnisse gelesen. Es wollten so viele, dass Ekat mit Joel tanzt."
Die Ausstrahlung der Partner-Switch-Show hatte für Aufruhr gesorgt. Nach dem Ausscheiden von Nadja und Vadim meldete sich Joachim Llambi (61) auf Instagram zu Wort und platzte vor Wut über das Ergebnis. "Große Ungerechtigkeit in 'Let's Dance' Show 8", wetterte Joachim und legte nach: "Was für eine Show. Große Leistungen, starke Überraschungen, mutige Choreografien und dann dieses Ende. Für mich ein Schlag ins Gesicht für Leistung und Fairness." Joachim machte klar, dass er Nadja deutlich stärker gesehen hatte: "Zwei starke Tänze, Einsatz, Qualität, Entwicklung und trotzdem müssen sie gehen."






