Netz spottet über Rachel Zeglers bizarre Met-Gala-Mimik
Rachel Zegler (25) hat bei der Met Gala 2026 in New York City für mächtig Gesprächsstoff gesorgt. Die Schauspielerin erschien am Montag in einem atemberaubenden Kleid von Atelier Prabal Gurung auf dem roten Teppich – kombiniert mit einer Seidenmaske von Jennifer Behr, die laut Rachel an das berühmte Gemälde "Die Hinrichtung der Lady Jane Grey" von Paul Delaroche aus dem Jahr 1833 erinnern sollte. Was die Aufmerksamkeit vieler jedoch in erster Linie auf sich zog, war nicht das opulente Outfit, sondern die auffälligen Gesichtsausdrücke der 25-Jährigen: Sie schob das Kinn vor und spitzte immer wieder die Lippen, was anschließend in den sozialen Netzwerken viral ging.
Die Reaktionen im Netz fielen gespalten aus. Während manche Nutzer schlicht fragten, "Was ist mit ihrem Gesicht los?", äußerten andere echte Besorgnis und spekulierten, ob gesundheitliche Probleme wie ein Kiefergelenksproblem dahinterstecken könnten, so Daily Mail. "Sie sieht lächerlich aus. Ich frage mich, ob das inzwischen tatsächlich Tics sind", schrieb ein User. Andere sprangen Rachel jedoch zur Seite. "Die Kritik an ihren Kieferbewegungen ist Body-Shaming und absolut nicht in Ordnung. Die Met Gala ist für mutige, künstlerische Ausdrucksformen. Sie ist wirklich hübsch!", hieß es auf X. Einige Fans deuteten die Mimik als bewusste künstlerische Entscheidung, passend zum Thema des Abends, um den Kontrast zwischen dem wunderschönen Kostüm und dem Schmerz, den es erfordert, darzustellen. Rachel selbst meldete sich tags darauf auf Instagram zu Wort: "Ich habe mich letzte Nacht wirklich wunderschön gefühlt – diese Momente mit großer Öffentlichkeit sind viel nervenaufreibender, als ich es zeige."
Rachel steht derzeit an einem Wendepunkt ihrer Karriere. Nachdem ihr die Hauptrolle in Disneys Realverfilmung "Snow White" im vergangenen Jahr nach zahlreichen Kontroversen und einem enttäuschenden Einspielergebnis ans Bein gegangen war, hat sie sich als Westend-Star neu erfunden – mit ihrer gefeierten Darstellung der Eva Perón in "Evita". Erst vergangene Woche wurde bekannt, dass sie die Rolle 2027 auch am Broadway übernehmen wird. In einem Interview mit Harper's Bazaar UK sprach die Schauspielerin über den enormen Druck, dem sie ausgesetzt war, und über Hass und Drohungen, die sie erhalten hatte. Rachel berichtete, dass sie für "West Side Story" als nicht latino genug bezeichnet und für "Snow White" als zu latino wurde. "Das war eine wirklich verwirrende Zeit, so etwas in meinen frühen Zwanzigern zu hören", erklärte sie dem Magazin.











