König Charles' Rede schockiert: Kein Wort über Prinz Harry
Beim Staatsbankett im Weißen Haus hat König Charles III. (77) in seiner Rede vor US-Präsident Donald Trump (79) und hochrangigen Gästen offenbar seinen Sohn Prinz Harry (41) geflissentlich übergangen. Der britische Monarch listete in seiner Ansprache zahlreiche Orte in den USA auf, die einen Bezug zu den britischen Royals haben – ließ dabei aber Harry und seine Frau Meghan (44) außen vor. Königsbiograf Robert Hardman bezeichnete dies im Podcast "Palace Confidential" als gezielte Auslassung.
In seiner Rede habe Charles laut Experte zunächst mit Charme gepunktet und die enge Verbindung zwischen Großbritannien und den Vereinigten Staaten betont. Dabei spielte er mit amerikanischen Ortsnamen, die an seine Familie erinnern: Charles erwähnte Orte wie die Carolinas, Georgia sowie Charleston, Annapolis, Prince William County und Williamsburg. "Wir alle warteten darauf, dass er Sussex County erwähnt – doch es kam einfach nicht", erklärte der Biograf im Podcast. Auch Harrisburg oder Markle im US-Bundesstaat Indiana – Namen, die an Harry und Meghan erinnern würden – fielen mit keinem Wort.
Moderator Richard Eden äußerte im Podcast die Einschätzung, dass Harry, der den Besuch seines Vaters vermutlich von seinem Zuhause in Montecito in Kalifornien aus verfolgte, dabei eine Art "Tragödie" erleben müsse. "Es ist leicht zu vergessen, dass Königin Elizabeth wirklich darauf bedacht war, Harry und Meghan einzubeziehen, als sie ihre royalen Pflichten aufgaben und ins Ausland zogen", sagte er. "Hätten sie die Familie nicht angegriffen und diese Brücken nicht abgebrochen, wären sie bei genau so einem Anlass dabei gewesen." Harry und Meghan hatten sich 2020 von ihren royalen Verpflichtungen zurückgezogen und leben seither in den USA.







