Bikinibild zeigt Katie Price' verpfuschtes BBL-Ergebnis
2019 ließ Katie Price (47) ein Brazilian Butt Lift machen – eine OP zur Straffung des Pos, die mit vielen Risiken verbunden ist. Immer wieder gibt es Nachrichten von verpfuschten BBLs und teils fatalen Konsequenzen. Am Freitag zeigte ein Bikinifoto des ehemaligen It-Girls, dass auch ihr Eingriff kein gutes Ergebnis hatte. Daily Mail veröffentlichte eine Aufnahme, auf der sie im Bikini auf einer Liege in der Sonne liegt. Dabei fällt vor allem ihr Po-Implantat auf, das unnatürlich unter ihrer Hüfte hervorquillt. Dass das Brazilian Butt Lift bei Katie verpfuscht wurde, ist kein Geheimnis. Schon zuvor betonte sie im Podcast "What's My Age Again", dass sie diese OP am meisten bedauere: "Ich habe dieses BBL im Ausland probiert, bei der man mein eigenes Fett entnimmt und in den Po injiziert. Es war so schmerzhaft. Und es sah an mir einfach nicht richtig aus."
Zwar ließ Katie das BBL später rückgängig machen, aber 2024 ließ sie sich erneut Filler in den Po spritzen. Auch das lief nicht wie gewünscht. Ihr Hinterteil habe danach eine "seltsame Form" gehabt. "Ich habe das jetzt zweimal gemacht, aber jetzt, da ich abgenommen habe, ist es weg, mein Po hat jetzt eine seltsame Form und ich wünschte, ich hätte es nie machen lassen", ist sich die 47-Jährige heute klar. Sie finde auch, dass ihr ein großer Hintern grundsätzlich nicht stehe. "Ich will keinen großen Hintern, und wenn ich manche dieser Mädchen sehe, denke ich: 'Oh mein Gott, was macht ihr da?'", meint sie.
Das BBL ist nur eine von vielen OPs, die Katie über die Jahre machen ließ. Neben dem vielen Geld, das sie bis heute investiert hat, setzte sie sich damit auch einem immensen gesundheitlichen Risiko aus. Der Chirurg Dr. Gerard Lambe brachte es gegenüber The Mirror auf den Punkt: "Katie muss sich bewusst sein, dass sie ihre Gesundheit und ihren Körper durch die mittlerweile unzähligen Eingriffe, denen sie sich allein im letzten Jahr unterzogen hat, extrem belastet. Das BBL ist eine der gefährlichsten Operationen, denen sich jemand unterziehen kann, und weist die höchste Sterblichkeitsrate auf [...]. Sie spielt mit dem Tod." Die Mutter von fünf Kindern ist sich dessen bewusst und nahm sich auch mehrfach vor, aufzuhören – zumal auch schon einige OPs schiefgingen. Dennoch zeigte sie sich erst vor ein paar Tagen im Krankenhaus nach einem "kleinen Eingriff".








