Katie Price ist trotz Krieg lieber in Dubai als in England
Katie Price (47) pendelt seit einiger Zeit zwischen ihrem Zuhause in England und Dubai, wo ihr Ehemann Lee Andrews lebt. Obwohl im Nahen Osten weiterhin ein bewaffneter Konflikt herrscht, hat der Realitystar jetzt in einer erstaunlichen Aussage erklärt, dass sie sich in Dubai deutlich sicherer fühle als in ihrer britischen Heimat. In ihrem Podcast "The Katie Price Show", in dem sie gemeinsam mit ihrer Schwester Sophie spricht, schilderte sie ihre Bedenken gegenüber der Sicherheitslage in England offen: "Jeden Tag schaue ich mir die englischen Nachrichten an, und da gibt es jetzt Schießereien, mehr Kriminalität – es ist seltsam. Obwohl hier das alles passiert, läuft man herum und fühlt sich sicher."
Im Podcast beschrieb Katie weiter, wie entspannt das Alltagsleben in Dubai im Vergleich zu England sei. Dort könne man seine Tasche im Restaurant liegen lassen und auf die Toilette gehen, ohne sich Sorgen zu machen. In England dagegen habe sie regelrecht Angst, auf die Straße zu gehen: "In England hat man Angst, auf die Straßen zu gehen, weil man ausgeraubt werden könnte." Außerdem erzählte sie, dass sie nach dem Anschauen einer Netflix-Dokumentation über die Londoner Anschläge vom 7. Juli 2005, bei denen 52 Menschen getötet wurden, nur ungern in die Hauptstadt fahre. Gleichzeitig gab Katie bekannt, dass seit zwei Jahren heimlich an einer neuen Sky-Dokumentation über ihr Leben gearbeitet wurde. In "Katie Price: Nothing to Hide" will sie nach eigenen Worten "das Gute, das Schlechte und das Hässliche" zeigen. Die ursprünglich auf zwei Folgen ausgelegte Serie hat sie nach eigener Aussage auf vier Episoden ausgeweitet.
Dass Dubai für Katie seit geraumer Zeit eine wichtige Rolle spielt, wurde zuletzt auch durch eine andere Enthüllung deutlich: In ihrem Podcast hatte sie bestätigt, dass Lee derzeit ein Ausreiseverbot aus dem Emirat hat. Trotz der anhaltenden Einschränkungen für ihren Ehemann reist die Britin weiterhin regelmäßig in die Region – und fühlt sich dort offenbar so wohl, dass selbst die Nähe zu einem aktiven Konfliktgebiet sie nicht davon abhält.









