Feuriger Look: Sarah Engels steht auf ESC-Teppich in Flammen
Bei der Eröffnungszeremonie des Eurovision Song Contest 2026 hat Sarah Engels (33) auf dem türkisenen Teppich zwischen Burgtheater und Rathaus in Wien alle Blicke auf sich gezogen: Deutschlands Hoffnung für den Wettbewerb erschien in einer dunkelroten, trägerlosen Robe mit Meerjungfrauen-Silhouette und langer Schleppe von Designerin Jasmin Erbas aus Berlin – ein Look, der perfekt zu ihrem Song "Fire" passt. Zur Robe stylte sie eine elegante Hochsteckfrisur mit Wasserwelle, dezente Ohrringe und etwa zehn Zentimeter hohe High Heels. Die Sängerin posierte für die internationale Presse und läutete damit die heiße ESC-Woche ein.
Hinter dem dramatischen Look steckt nicht nur viel Arbeit, sondern auch eine klare Inspiration. Rund 300 Stunden flossen laut Designerin in das aufwendige Korsagenkleid aus tiefrotem Organza, wie sie gegenüber Bild beschrieb. Feine, eingearbeitete Stäbe sorgten für eine fließende Struktur. Die Idee für das Kleid kam dabei von Sarah selbst: Sie orientierte sich an dem berühmten Flammenkleid der Filmfigur Katniss Everdeen aus Die Tribute von Panem. So beeindruckend die Robe auch wirkte – ganz praktisch war sie nicht. "Am besten gar nicht damit laufen. Auch nicht sitzen. Toilette geht auch nicht", verriet Sarah gegenüber Bild lachend.
Schon Sarahs Bühnen-Look bei den Proben sorgte für große Begeisterung: Die Sängerin präsentierte sich dort in einem goldenen, körperbetonten Body mit strahlenförmigen Glitzerelementen und transparenten Applikationen. Die 33-Jährige tritt damit für Deutschland an und möchte das Land nach 16 Jahren wieder zum Sieg beim Eurovision Song Contest führen. Die Halbfinals finden am 12. und 14. Mai statt, das Finale steigt am 16. Mai.









