Mit Sauerstoffgerät: Mette-Marit besucht Marius im Gefängnis
Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (52) setzt trotz ihrer schweren Lungenkrankheit alles daran, für ihren Sohn Marius Borg Høiby (29) da zu sein. Wie unter anderem Bunte berichtet, besuchte sie ihn jetzt gemeinsam mit Kronprinz Haakon (52) in der Osloer Strafanstalt, wo der 29-Jährige weiterhin in Untersuchungshaft sitzt. Besonders besorgniserregend: Auf Fotos ist zu sehen, dass die Kronprinzessin bei dem Besuch erneut auf ein mobiles Sauerstoffgerät angewiesen war. Dieser Kraftakt unterstreicht die familiäre Verbundenheit, während Mette-Marits chronische Lungenfibrose immer deutlichere Spuren zeigt.
Der Besuch fand kurz nach einer juristischen Niederlage für Marius statt: Sein Antrag auf Hausarrest mit Fußfessel auf dem Familiengut Skaugum wurde vom Gericht abgelehnt. Die Begründung: Man befürchte Wiederholungsgefahr sowie Verstöße gegen das Kontaktverbot zu seiner Ex-Partnerin. Marius selbst hatte vor Gericht versucht, die Krankheit seiner Mutter zu seinen Gunsten zu instrumentalisieren. Er beklagte die schlechte Luftqualität und Schimmel in dem alten Gefängnisbau, was Besuche für seine Mutter lebensgefährlich mache und eine Verlegung nach Hause rechtfertige.
Das norwegische Königshaus steht derweil vor einer ungewissen Zukunft: Bereits im vergangenen Jahr hatte der Hof bestätigt, dass im Zuge der fortschreitenden Erkrankung der Kronprinzessin bereits eine Lungentransplantation thematisiert wurde. Dass sich Mette-Marit nun regelmäßig mit medizinischer Unterstützung in der Öffentlichkeit zeigt, verdeutlicht den Ernst der Lage. Dennoch hält das royale Paar an seinen Verpflichtungen fest und plant weiterhin öffentliche Termine. Der Gang hinter Gitter zeigt jedoch, dass die Sorge um ihren Sohn für Mette-Marit derzeit schwerer wiegt als die eigene körperliche Erschöpfung.








