Prinz Harry hat wohl Sehnsucht nach seiner alten Heimat
Prinz Harry (41) hat sich gemeinsam mit seiner Frau Herzogin Meghan (44) ein neues Leben in Kalifornien aufgebaut – weit weg vom britischen Königshaus und dem Trubel rund um den Palast. Doch trotz der gewonnenen Freiheit soll dem Herzog von Sussex ein Aspekt dieses Lebens zunehmend zu schaffen machen: Laut The Mirror fehlt ihm das enge Familiennetzwerk, das seine Kinder Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (4) dadurch nicht erleben können. Ein namentlich nicht genannter Freund Harrys wird von dem britischen Boulevardblatt mit den Worten zitiert: "Harry hat das Gefühl, dass seinen Kindern das große Familiennetzwerk fehlt, das ihre Cousins und ihre Cousine genießen."
Damit bezieht sich die Quelle auf Prinz Williams (43) und Prinzessin Kates (44) Kinder George, Charlotte und Louis, die gemeinsam mit dem Rest der Königsfamilie aufwachsen. Der Freund ergänzt gegenüber The Mirror: "Archie und Lili haben eine schöne Zeit in Kalifornien, aber Harry ist sehr traurig, dass ihnen das Leben mit dem Rest ihrer Familie entgeht." Harry selbst soll sich für seine Kinder eine enge Bindung zu Gleichaltrigen wünschen, wie er sie einst selbst in seiner Schulzeit in Ludgrove und Eton erlebt habe.
Das Verhältnis zur Königsfamilie gilt spätestens seit dem aufsehenerregenden Interview mit Oprah Winfrey (72) im Jahr 2021 als schwer belastet. Es folgten eine Netflix-Dokuserie sowie Harrys Autobiografie "Spare", in der er vor allem gegen seinen Bruder William und Königin Camilla (78) austeilte. Zuletzt äußerte sich Harry jedoch versöhnlicher: In einem BBC-Interview erklärte er, er wünsche sich eine Annäherung an seine Familie. "Das Leben ist kostbar. Ich weiß nicht, wie lange mein Vater noch zu leben hat", sagte er dabei mit Blick auf König Charles (77), mit dem er sich nach eigenen Angaben wegen des anhaltenden Streits um seinen Personenschutz in Großbritannien derzeit nicht einmal sprechen könne.







