Herzproblem: Königin Margrethe bleibt vorerst im Krankenhaus
Vergangenen Donnerstag hielt Königin Margrethe (86) die dänischen Royal-Fans in Atem: Die ehemalige Monarchin wurde aufgrund eines Herzinfarktes ins Krankenhaus Rigshospitalet in Kopenhagen gebracht. Nun meldet sich ein Sprecher des Palastes und erklärt laut Ekstra Bladet, dass Margrethe voraussichtlich noch die kommenden Tage in der Klinik bleiben wird. Grund zur Sorge gebe es aktuell aber nicht: Der Mutter von König Frederik (57) gehe es den Umständen entsprechend gut. Genauere Details zum gesundheitlichen Zustand der Alt-Königin gibt der Palast derzeit nicht heraus. Auf Nachfrage des Magazins wurde auf frühere Statements verwiesen.
Dass Margrethe einen Herzinfarkt erlitten hatte, wurde vergangenen Freitag bekannt. Das dänische Königshaus erklärte in einer Stellungnahme: "Ihre Majestät Königin Margrethe, die am Donnerstag ins Rigshospitalet eingeliefert wurde, hat sich einer Ballondilatation der Herzkranzarterie unterzogen." Sie habe am Nachmittag Herzkrämpfe gehabt, weshalb sie ins Krankenhaus gebracht wurde. "Sie wird über das Wochenende zur Beobachtung und für weitere Untersuchungen im Krankenhaus bleiben. Ihre Majestät ist müde, aber bei guter Laune. Das Königshaus wird informieren, sobald es Neuigkeiten gibt", hieß es weiter. Die Familie soll die 86-Jährige bereits mehrmals besucht haben, darunter auch ihr Sohn Frederik und seine Frau Königin Mary (54) sowie ihre Enkelin Prinzessin Isabella (19).
In der Zwischenzeit gab Margrethes Schwester Prinzessin Benedikte (82) ein kurzes, aber aussagekräftiges Update. "Den Umständen entsprechend geht es ihr gut", betonte sie am Wochenende vor dem Krankenhaus gegenüber Billed Bladet. Sie habe einen entspannten Eindruck gemacht und so laut Medienberichten Zuversicht ausgestrahlt. Die Sorge der Fans ist allerdings nicht unberechtigt. Mitte 2025 musste die Royal ebenfalls kurzzeitig in eine Klinik. Weil zunächst nicht ganz klar war, welche gesundheitlichen Probleme Margrethe hatte, gab es schnell Spekulationen. Erst nach einigen Tagen gab der Palast Entwarnung: "Ihre Majestät erholt sich und ist guter Dinge." Der Krankenhausaufenthalt sei in erster Linie der Vorsorge gedacht.






