In Drogenskandal verwickelt? Kim Kardashians Marke kontert
Kim Kardashian (45) sieht sich mit einem unerwarteten Drogenschock rund um ihre Erfolgsmarke SKIMS konfrontiert. In England wurden Kokainpakete in einem Laster entdeckt, der Paletten ihrer Shapewear transportierte. Gerichtsdokumenten zufolge stoppten Behörden im Hafen von Harwich einen aus den Niederlanden kommenden Lkw voller SKIMS-Kleidung. In dem Trailer fanden Beamte 90 versteckte Pakete Kokain – geschätzter Straßenwert rund 9,4 Millionen Dollar (rund 8 Millionen Euro). Der Fahrer des Lkws, Jakub Jan Konkel, wurde inzwischen von einem Gericht in Chelmsford zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Ein Sprecher von SKIMS erklärte nun gegenüber TMZ: "Wir möchten klarstellen: SKIMS hatte keinerlei Kenntnis von dieser kriminellen Aktivität. Wir hatten keinerlei Verbindung zu dem Schmuggel, dem Fahrer oder dem Lkw."
Auch die britischen Behörden unterstreichen, dass an der Ware selbst nichts Illegales war – die legalen Produkte der Marke seien lediglich dazu genutzt worden, die Drogen zu tarnen. Der Lkw-Fahrer hatte zunächst bestritten, von dem Kokain zu wissen, räumte später jedoch ein, dass er für rund 5.300 Dollar (etwa 4.500 Euro) bereit gewesen sei, die Schmuggelware zu transportieren, und bekannte sich schließlich schuldig.
Kim, die inzwischen mit Lewis Hamilton liiert ist, gründete SKIMS im Jahr 2019. Die Marke ist auf formende Unterwäsche und Shapewear spezialisiert und hat sich seitdem zu einem millionenschweren Unternehmen entwickelt. Neben SKIMS betreibt die Unternehmerin auch die Beauty-Marke SKKN BY KIM. Kim ist außerdem bekannt durch die Realityshow Keeping Up with the Kardashians, die über viele Jahre das Leben ihrer Familie dokumentierte und die Kardashians zu einem der bekanntesten Promi-Clans weltweit machte. Kims Image spielt bei ihrem Erfolg eine wesentliche Rolle. Umso wichtiger ist es für sie nun klarzustellen, dass es sich bei dem brisanten Vorfall um einen kriminellen Alleingang eines Fahrers handelte.









