Kim und Lewis heiraten? Das hält Jonathan Cheban davon
Sind Kim Kardashian (45) und Lewis Hamilton (41) auf dem Weg zum Traualtar? Diese Frage beschäftigt gerade viele Fans des Paares, das seit rund sechs Monaten zusammen ist. Jonathan Cheban (52), bester Freund des Realitystars, wurde nun bei der Vulture Virtual Reality Masterminds-Feier im The Lawn Club in New York zu genau diesem Thema befragt – und reagierte mit einer gehörigen Portion Humor. Gegenüber Daily Mail verdrehte er theatralisch die Augen und sagte: "Oh Gott, davon fangen wir jetzt mal nicht an. Ich habe schon zwei hinter mir. Das war's. Ich höre auf, solange ich noch die Nase vorn habe." Gleichzeitig schwärmte er von Kim und Lewis als Paar: "Sie passen perfekt zusammen. Sie sind wie ein gutes Yin und Yang."
Über das Paar selbst hatte Jonathan nur Gutes zu berichten. "Sie sind ein wunderschönes Paar", sagte er und fügte hinzu, dass er Lewis bereits vor einiger Zeit kennengelernt habe. "Sie sind beide sehr cool. Sehr modebewusst." Kim und Lewis wurden zuletzt Händchen haltend nach einem Besuch der Broadwayshow "Fear of 13" in New York gesichtet – das erste Mal, dass die beiden öffentlich so offen zueinander standen. Das Paar ist seit November offiziell zusammen und hat seitdem gemeinsam Silvester in Aspen verbracht, war auf Reisen durch Europa und Tokyo und wurde im April beim Paddleboarden in Malibu gezeigt, wo die beiden sich küssten und umarmten.
Kim hat bereits drei Ehen hinter sich: Von 2000 bis 2003 war sie mit Musikproduzent Damon Thomas (55) verheiratet, 2011 folgte die berüchtigte 72-Tage-Ehe mit NBA-Star Kris Humphries (41), und von 2014 bis 2022 war sie mit Kanye West (48) zusammen, mit dem sie vier Kinder hat. Ob sie sich eine vierte Ehe vorstellen kann, ließ die Unternehmerin zuletzt offen. In einem Auftritt im Podcast "This Life of Mine with James Corden" auf SiriusXM sagte sie: "Ich glaube, mein Leben macht wirklich viel Spaß, und wer auch immer in mein Leben kommt, wird eine wirklich schöne Zeit haben – aber es ist eine Menge." Einsam fühle sie sich dabei nicht: "Ich habe meine Kinder, ich habe die Arbeit, ich habe meine Familie."







