Teilerfolg: Jada Pinkett Smith gewinnt gegen Bilaal Salaam
Jada Pinkett Smith (54) hat in einem Rechtsstreit mit Bilaal Salaam vor Gericht einen Erfolg erzielt. Das berichtet TMZ. Ein Richter am Los Angeles County Superior Court sprach der Moderatorin und Schauspielerin rund 32.836 Dollar (28.190 Euro) für ihre Anwaltskosten zu, nachdem er Teile der Klage von Bilaal abgewiesen hatte. Jada hatte ursprünglich knapp 49.181 Dollar beantragt – der Richter reduzierte den Betrag, gab ihr damit aber dennoch in wesentlichen Teilen recht.
Bilaal, der sich als langjähriger Freund von Will (57) beschreibt, hatte Jada auf 2,5 Millionen Dollar verklagt. Er behauptet, das Team rund um die Smiths habe ihn nach Will Smiths berühmter Ohrfeige gegen Chris Rock (61) bei der Oscarverleihung 2022 kontaktiert, um bei der Schadensbegrenzung zu helfen. Laut Bilaal lehnte er das ab. Als Jada und ihre Vertrauten angeblich erfuhren, dass er an einem Memoir arbeitete, in dem er über seine Erfahrungen mit der Familie berichten wollte, soll es zu Drohungen gegen ihn gekommen sein. Das habe ihn emotional so stark belastet, dass er psychische Schäden davongetragen habe. Jada bestreitet sämtliche Vorwürfe und weist jegliches Fehlverhalten von sich.
Bilaal hatte in der Vergangenheit auch konkrete gesundheitliche und persönliche Folgen beschrieben, die er auf den Streit zurückführt: Er soll stark an Gewicht zugenommen haben, seine Beziehung sei zerbrochen und er habe das Land vorübergehend verlassen. Jada hatte stets darauf bestanden, dass er keinerlei Schäden erlitten habe und die Klage von Anfang an nicht zur Verhandlung kommen sollte.









